Götterbote – vorerst letzter Teil?

Tja, es hilft nichts, der Adventskalender ist nicht da. Verschollen in den Weiten der Logistik. Björn rauft sich inzwischen die noch vorhandenen Haare und mir geht es kaum besser, wollte ich den Kalender doch verschenken. Zwischenzeitlich hat mich der Paketdienst also wieder einmal nicht gefunden. Heute sollte der Kalender dann an meine private Adresse geliefert werden, so hat Björn es mit der Hotline ausgehandelt. Da ich vormittags nicht da war, habe ich meine Vermieter um Hilfe gebeten und die haben freundlicherweise den gesamten Vormittag auf der Lauer gelegen und gewartet. Ab Mittag habe ich das übernommen und mich nicht aus dem Haus gerührt. Bis um kurz vor sieben, da meinte der Hund dann, wenn ich JETZT nicht mit ihm raus gehen würde, gäbe es ein Unglück. Um das zu vermeiden haben wir uns also auf den Weg gemacht und sind unter Erledigung weiterer, wichtiger Geschäfte (der Hund, nicht ich) zum Geschäft gegangen. Nur so, mal nachgucken, ob der Paketbote vielleicht da mal wieder war und einen Zettel hinterlassen hat, dass er mich nicht angetroffen hätte. Ich wäre ja quasi über jedes Lebenszeichen glücklich, aber auch da: nichts zu wollen.

Tja, was bleibt? Es ist der 3. Dezember, morgen ist Sonntag….. Falls Björn den Kalender nicht doch noch persönlich vorbei bringt, bleibt nur ein neuer Versuch mit einem anderen Paketdienst. Naja, immerhin habe ich es so bei Björn ins Blog geschafft!

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5 Antworten zu Götterbote – vorerst letzter Teil?

  1. ednong sagt:

    Hi,
    wie ich dem Sendungsverlauf entnehme, irgendwo in Hannover. Ich habe hier in dem schönsten Stadtteil 😉 auch öfter Probleme mit Hermes. Entweder kommen sie dann sehr, sehr spät am Abend (20 Uhr oder später) oder gar nicht an dem angekündigten Tag vorbei. Dafür dann irgendwann am nächsten.

    Laß dir ggf. die Nummer von dem Fahrer geben – dann kannst du ihn anrufen. Meist treiben sie sich dann eh längere Zeit – gerade zur Weihnachtszeit – in der gleichen Ecke rum, weil sie zahlreiche Paket auszuliefern haben.

    Das mit dem „nicht ermittelbar“ kenne ich ebenfalls zur Genüge. Leider.

    • Ylva sagt:

      Mehr so um Hannover rum, auf dem Land. Nummer geben lassen ist auch nicht so einfach. Einmal hat mich ein Fahrer ja sogar angerufen – mit unterdrückter Nummer allerdings. Die Hotline hat mir jedenfalls erklärt, dass die Fahrer sowieso keine Treffpunkte vereinbaren dürfen, die treffen einen entweder an, oder eben nicht. Es scheinen ja auch zwei Fahrer zu sein, denn dass ein und derselbe Fahrer mich einmal nicht antrifft und beim nächsten Mal nicht findet, halte ich für unwahrscheinlich, zumal mein Name ja deutlich auf der Schaufensterscheibe sowie an der Tür steht. Wie auch immer, die Hotline meinte, man könnte mir nicht helfen. Ich muss halt druchgehend im Geschäft sein und auf das Paket warten, so lange, bis ein Fahrer es geschafft hat, mich zu finden.

    • ednong sagt:

      Ja, unterschiedliche Fahrer sind es hier auch. Meist schreiben sie inzwischen ihre Nummer beim zweiten Versuch drauf. Oder ich habe dann einen Zettel an der Tür, wo überall sie mit meinem Einverständnis abgeben dürfen. Manchmal kann man da allerdings lang warten. Und wie in Björns Blog schon vermutet – vielleicht wird der Kalender täglich aktualisiert 😀

    • ednong sagt:

      Naja,
      sehe grad, wo drum herum. Der Ort ist zwar nicht sooo groß, aber hat ja genug Stadtteile …

    • Ylva sagt:

      Na den Stadteil sollte man nach dem doch recht eindeutigen Straßennamen aber zuordnen können. Und Telefonnummern konnten auch nicht hinterlassen werden, ich habe ja nicht einen einzigen Zettel erhalten, auch nicht darüber, dass man mich nicht angetroffen hätte.