Jobben im Internet

Okt
2011
25

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Klingt das nicht perfekt? Man ist zu Hause, sitzt gemütlich dann, wenn man Zeit hat, vor dem Rechner und verdient damit ein bisschen was nebenbei. Klingt super, oder? Fand ich auch und Angebote dazu gibt es im Internet immer wieder. Mit einem davon verdiene ich tatsächlich seit einigen Monaten jeden Monat ein nettes Zusatzeinkommen, als Autorin für eine Textagentur.

Die Angebote klingen dafür super: registrieren, im Mitgliederbereich nach passenden Angeboten suchen, reservieren und loslegen. So machen es textbroker.de, texterflotte.de, content.de und sicher noch einige mehr. Gemeinsam haben die auch, dass man sich mit einem Probetext qualifizieren muss. Dabei macht es durchaus Sinn, wenn man sich einigermaßen ausdrücken kann und die Rechtschreibprüfung seiner bevorzugten Textverarbeitung zu bedienen weiß.

Bei textbroker.de bin ich zwar schon seit Wochen angemeldet, habe für meine Einstufungs-Qualifikation aber noch keine Texte gefunden, die ich schreiben wollte und konnte. Bei content.de bin ich angemeldet, habe es aber bisher immer noch versäumt, einen Probetext einzureichen. Regelmäßig schreibe ich für die Texterflotte. Wobei das Angebot da zunächst eher mäßig wirkte. Erst durch nachfragen und den direkten Kontakt kam ich an interessante Texte, die ich jetzt regelmäßig zugewiesen bekomme. Dafür ist es jetzt ein angenehmer Kontakt mit zur Zeit auch ständig laufenden Aufträgen. Allerdings unverbindlich für beide Seiten, das kann so schnell enden, wie es angefangen hat.

Und jetzt die schlechte Nachricht: reich wird man dabei nicht. Der Verdienst liegt bei allen diesen Seiten zwischen 0,7 und 4 Cent pro Wort – da muss man viele Worte schreiben, um eine ordentliche Summe zusammen zu kommen, zumal die 4 Cent für außergewöhnlich gute Leistungen sind, da ranzukommen könnte schwierig werden. Um fortlaufend gebucht zu werden, muss zusätzlich die Qualität stimmen und Flexibilität ist gefragt. Die gute Nachricht ist: man sitzt ja warm und trocken zu Hause, kann nebenher den Fernseher laufen lassen, die Lieblingsmusik hören, zwischendurch mal unterbrechen zum Telefonieren, Essen kochen oder Kinder beaufsichtigen. Es gibt einen Abgabezeitpunkt, bis dahin muss es fertig sein – wie man es sich bis dahin einteilt, bleibt jedem selbst überlassen.

Als Haupteinkommen reicht es leider nicht, als netter Nebenverdienst kann es gut funktionieren, wenn man schnell ist, nicht zu lange an einem Text hängt und die Anforderungen erfüllt. Ich möchte es nicht mehr missen, und werde sicher auch die anderen Agenturen weiter im Auge behalten und mal testen.

Tags: Internet, Job

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