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Ich bin ja, wie bereits irgendwann erwähnt, überwiegend im Beauty-Bereich tätig. Selbst und ständig kümmere ich mich zu einem guten Teil um die Füße meiner Kunden. Heute morgen stand also der Termin von Frau K. auf dem Plan. Frau K. ist unruhig und zappelig, ich war also auf fast alles gefasst.

Frau K. nahm Platz und fing schon an zu erzählen, während ich mit der Behandlung begann. Nach kurzer Zeit griff sie sich eine Zeitschrift um zu lesen und kommentierte jeden Artikel ausführlich. Viel ausführlicher, als sie ihn zu lesen schien, denn alle paar Augenblicke legte sie die Zeitschrift mit Schwung auf ihren Oberschenkeln ab, um mit einer ausholenden Bewegung die Seiten umzublättern. In der Gegenbewegung zuckten die Füße zunächst nach oben, um dann eine dem Umblättern gegenläufige Seitenbewegung zu vollführen. Das erste Umblättern erwischte mich unvorbereitet: Zack, mit Schwung flogen die Füßen in die Höhe und das Doppelinstrument, mit dem ich gerade den Nagelfalz inspizierte landete auf dem Boden. Ich schaute dem Instrument verdutzt hinterher, schob es dann zur Seite und holte ein neues, sauberes Instrument aus dem Schrank. Bei den nächsten Umblätter-Aktionen habe ich den Fuß dann gut festgehalten. Zwischen zwei Zehen fand sich ein schmerzhaftes Hühnerauge, das ich mit einem Skalpell vorsichtig (unblutig und schmerzfrei, übrigens, keine Sorge!) zu beseitigen versuchte. Das ist ziemlich heikel, man muss sehr vorsichtig mit dem extrem scharfen Messer sein und kann den Fuß dabei nicht so extrem fest halten. Ich bat die Kundin also, kurz ganz still zu halten. Sie stimmte zu, guckte interessiert, und gerade, als ich den Skalpell an der kniffeligsten Stelle ansetzte, greift sie zur Seite zu ihrem Wasserglas, wobei der gesamte Oberkörper der recht kleinen Kundin sich zur linken Seite neigte und der Fuß mit einem unkontrollierten Zucken nach links abklappte. Um die Kundin nicht zu verletzten zog ich die Hand mit dem Skalpell ruckartig zurück, wurde aber am Handgelenk noch vom Fuß der Kundin erwischt. Das Skalpell flog im hohen Bogen durch die Luft, landete mit deutlichem Klirren auf den Fliesen, wo die Klinge in mehrere Einzelteile zersprang. Ich schob die scharfen Buchstücke zur späteren vollständigen Beseitigung mit dem Besen zur Seite und beschloss, mit dem Fräser weiter zu arbeiten. Dafür habe ich den Aufsatz in das Handstück des Fußpflegegerätes eingespannt und mit der Arbeit begonnen. Mehrere Hustenanfälle, die die gesamte Kundin schüttelten, habe ich unfallfrei überstanden und wähnte mich schon in Sicherheit. Ein Glas Wasser lehnte die Kundin ab, bis ich schon bei den Abschlussarbeiten war. Unvermittelt beugte sie sich vor und griff nach meinem rechten Arm. In meiner rechten Hand surrte das motorisierte Handstück, sie zog meinen Arm hoch, das Handstück flog gegen den Schrank und landete immer noch surrend auf dem Boden. „Kann ich ein Glas Wasser haben?“ Natürlich. Ich hob das Handstück auf, legte es zur Desinfektion zur Seite und reichte der Kundin ein Glas Wasser.

„Ich weiß nicht“, bemerkte sie Kopfschüttelnd „Sie sind heute so fahrig, alles schmeißen Sie runter!“

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Berlin ist nun leider schon wieder Geschichte. Schade, war mal wieder viel zu kurz. Allerdings hab ich gar nicht so viel zu berichten. Ich könnte ja sagen, das liegt daran, dass Ihr mich nicht ausreichend mit Vorschlägen versorgt habt. Also genau genommen gar nicht. Kein einziger Kommentar. Aber letztendlich ist es so, dass wir auch alleine ausreichend Beschäftigungen gefunden hätten – wenn denn die Motivation da gewesen wäre. Aber durch stressige Arbeitstage vorher und die Geburtstagsfeier über zwei Tage waren wir recht ausgepowert und so verging die Zeit mit ausschlafen – essen – noch ein bisschen schlafen – bummeln – mit Freunden treffen. Die Kultur fiel diesmal sang und klanglos unter den Tisch: kein Theater, kein Konzert, noch nichtmal ein Museum. Dafür KaDeWe und Galerie Lafayette, den Ku’damm rauf und runter gebummelt und lecker Hummer gegessen im Benjamin – sehr empfehlenswert, wirklich!. Immerhin: das Holocaust-Denkmal haben wir auch angeschaut.

Am Mittwoch bin ich dann mit dem Zug wieder nach Hause gefahren. Dabei hatte ich die wohl unglücklichste Verbindung rausgesucht, die man nehmen kann ohne über München zu fahren: mit dem Regionalexpress nach Magdeburg und von da aus mit dem IC nach Hannover. Dumm gelaufen, da hab ich bei der Buchung nicht aufgepasst – und natürlich hab ich ein Sparticket mit Zugbindung gebucht. Na gut, egal, ich dachte ja, ich könnte dann immerhin im Zug ein wenig arbeiten und bloggen, lang genug war die Fahrt ja, 3,5 Stunden! Für die Strecke Berlin – Hannover! Im Regionalexpress habe ich mir also ein Abteil mit „Punkt“ ausgesucht, also mit verbessertem Mobilfunkempfang. Netbook ausgepackt und gestartet und….. naja, also ich hatte schon Internet. Immer mal wieder. Ein bisschen. Selten hielt die Verbindung länger als 30 Sekunden am Stück. Da war weder an arbeiten zu denken, noch an bloggen, nicht mal an surfen oder facebooken oder was man sonst noch nettes machen könnte. Also habe ich stattdessen gelesen, war ja auch ganz nett, nur nicht ganz so geplant. Immerhin: die Züge waren nicht überfüllt und mein übergroßer Koffer fiel deshalb kaum negativ auf. Ich meine, ich habe es immerhin geschafft etwa 2/3 meines Kleiderschrankes mit nach Berlin zu nehmen – für fünf Tage braucht man ja schon etwas Auswahl….

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Die Sache mit dem Strom begann bereits im letzten Jahr, ungefähr um diese Zeit. Geschäftlich waren etliche Änderungen angelaufen, kurzfristige Zahlungsprobleme brachten einen zwangsweisen Wechsel des Stromanbieters mit sich. Dem neuen Anbieter habe ich dann die letzte Abrechnung des alten Anbieters geschickt und darum gebeten, den Abschlag an den deutlich gesunkenen Stromverbrauch der letzten Monate anzupassen. Deutlich, also wirklich überdeutlich gesunken deshalb, weil durch diese geschäftlichen Veränderungen und Umorientierungen alle stromfressenden Geräte weggefallen sind. Eine kleine Senkung des Abschlags war möglich, aber ich sollte trotzdem pro Monat 130 hart verdiente Euro an eon überweisen. Nach fruchtloser hin- und herdiskutiererei habe ich das zähneknirschend getan und es kam, wie es kommen musste: Vor vier Wochen kam die Abrechnung, und ich bekomme 1200 zuviel bezahlte Euro zurück. Ha!!! Prima. So weit, so gut. Ich habe selbstverständlich umgehend meine Kontodaten zu eon geschickt, damit die die Überweisung zügig in Angriff nehmen konnten. Und damit begann das eigentliche Drama:

Nach etwa 1,5 Wochen, in denen ich nicht einmal eine Empfangsbestätigung für meine Daten erhalten habe, habe ich mal vorsichtig nachgefragt. Telefonisch, über die kostenpflichtige Hotline mit langer Warteschleife, versteht sich. Ja, die Daten haben sie erhalten, sind aber leider noch nicht eingepflegt, das tut ihnen leid, sie machen das jetzt gerade mal, dann geht das Geld am gleichen Tag noch raus. Na gut, also alles gut.

Zwei Tage später, es war ein Mittwoch, erhielt ich dann wieder Post von eon. Man bedankte sich freundlich für die erteilte Einzugsermächtigung und würde das Geld in Zukunft direkt von meinem Konto abbuchen. Ich brauchte einige Zeit, bis ich den Unterkiefer wieder hoch klappen konnte, dann habe ich wieder mal die kostenpflichtige eon-Hotline angerufen. Ah ja, da wäre ein Fehler passiert, die Einzugsermächtigung würden Sie dann wieder raus nehmen. Nein, das Geld wäre noch nicht überwiesen, aber sie würden sich jetzt mal darum kümmern, dass das Geld am gleichen Tag noch raus geht. Na gut, das wurde mir am Tag vorher schon versprochen, aber ich wollte das mal so hinnehmen.

Ein Tag später, Donnerstag. Immerhin hat eon es geschafft, mir sofort eine Bestätigung zu schicken, dass es keine Einzugsermächtigung mehr gibt, was eon sehr bedauert hat und mich auf die Nachteile hingewiesen hat. Ich möge doch gleich die beiliegende Einzugsermächtigung ausfüllen und hin schicken….  Ich hatte gerade keine Lust dazu, dachte mir aber, ich rufe gerade mal an und frage nach, ob das Geld am Vortag auch überwiesen wurde. Antwort „Nein, ist noch nicht überwiesen. Aber ich kümmere mich persönlich darum, dass es heute noch raus geht“ – seltsamerweise konnte ich dieser Aussage nicht zu 100 Prozent vertrauen. Mir wurde aber versichert, doch, doch, sie würde das jetzt quasi an ihrem Vorgesetzten vorbei direkt der Fachabteilung zukommen lassen…. Na gut, ich habe meinen erneuten Anruf für den nächsten Tag angekündigt und mich verabschiedet.

Freitag. Der nächste Anruf. Nein, überwiesen wäre das Geld noch nicht. Das würde aber auch vom System automatisch gemacht werden, da hätten die Mitarbeiter gar keinen Einfluss darauf, das könnten sie auch nicht beschleunigen, frei gegeben wäre es jedenfalls, aber jetzt könnte ich nur noch abwarten. Mein freundlicher Hinweis, dass ich mir spätestens jetzt leicht veralbert vorkomme, wurde ebenso freundlich ignoriert. Wenn ich Wert darauf legen würde, könnte man das ja als Beschwerde aufnehmen…? Jawoll, ich bitte darum!

Wochenende. Aus nahe liegenden Gründen ist nix passiert. Nächster Anruf: Montag. Nein, das Geld wäre noch nicht überweisen, aber ich hätte doch schonmal angerufen…? Ach, nicht nur einmal…. Nein, da hätten sie keinen Einfluss drauf, da könnte man gar nichts machen. Ob sie das mal als Beschwerde aufnehmen sollen? Ich sagte, das wäre doch am Freitag schon gemacht worden, aber nein, davon konnte die Mitarbeiterin auch nichts erkennen. Sie würde das weiterleiten, aber unternehmen, nein, unternehmen könne sie nichts. Auch keinen Überweisungsträger ausfüllen, das können nur die in den Fachabteilungen, aber von denen hat sie keine Telefonnummern und keinen Kontakt dahin. Aha. Spannend. Anruf für den nächsten Tag angekündigt.

Dienstag, also heute, 9. August. Die Dame am Telefon hatte größere Probleme meine Vertragskontonummer fehlerfrei zu tippen. Danach die höchst erstaunte Frage „Sie haben ein Guthaben? Nein davon sehe ich hier nichts.“ Ich hab das mal als gutes Zeichen gesehen. Wenn sie kein Guthaben sieht, dann hoffentlich deshalb, weil das Guthaben inzwischen auf dem Weg dahin ist, wo es hin gehört: auf mein Konto! Vorsichtshalber habe ich nochmal nachgefragt, was sie denn sehen kann, und bekam die Antwort:

„Da wurde am 10. August ein Zahlungslauf gestartet.“ Wurde er also. Morgen. Na dann…

Berlin, ich komme!

Aug
2011
04

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Samstag starte ich in meinen diesjährigen großen Sommerurlaub: ich fahre für fünf Tage nach Berlin! Jajaja, ich weiss. Andere fahren für drei Wochen an einen sonnigen Strand, Vollpension, all-inclusive und wochenlang nur Sommer, Sonne, Strand, Bummeln, Essen und die Seele baumeln lassen. Nee, da darf ich gar nicht weiter drüber nachdenken, denn natürlich hätte ich das auch gerne! Aber hier gilt wie meistens: selbständig kommt von selbst und ständig. Dazu kommt die gemeine aber logische Folge der Selbständigkeit: ich bekomme leider nicht am ersten jedes Monats mein Gehalt auf das Konto. Ich bekomme leider auch kein Urlaubsgeld. Wenn ich eine Woche Urlaub mache, dann ist das eine Woche, in der ich kein Geld einnehme, aber alle Kosten ungebremst weiter laufen. Allein das Nachdenken darüber reduziert den vorher subjetiv gefühlten Urlaubsbedarf ganz enorm. Aber ich will ja nicht jammern, das sind die Nachteile der Selbständigkeit, aber das weiss man ja vorher und natürlich hat das auch Vorteile, wie den, dass ich niemanden fragen musste, ob ich jetzt Urlaub nehmen darf.

Also, zurück zum Thema: ab Samstag fünf Tage Berlin. Einmal die Hauptstadt unsicher machen und weg vom Alltag. Geplant sind eine Geburtstagsfeier (Samstag Abend), einmal Wein trinken mit Freunden (Sonntag Abend) und einmal lecker Essen gehen (Montag Abend). Rückfahrt ist am Mittwoch, es fehlen also noch Pläne für Dienstag Abend und für die Tage Sonntag, Montag und Dienstag. Ich würde ja jetzt gerne sagen: ich freue mich über Anregungen in den Kommentaren – aber da ich hier (hoffentlich noch) ziemlich einsam vor mich hin blogge, würde ich vermuten, dass da nix kommt. Falls doch würde ich mich natürlich doppelt und dreifach freuen und in Berlin glatt auf den Kommentator trinken! 😉

Ich berichte auf jeden Fall hinterher, wie es war, in der großen Stadt, in Berlin selbst werde ich vermutlich nicht bloggen. Naja, vielleicht auch doch, wer weiß, mal schauen. Auf jeden Fall: Bis dann!

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Gelegentlich sitze ich nachmittags arbeitend am Computer und manchmal läuft dann der Fernseher nebenher. In den letzten Wochen habe ich das Programm am Nachmittag mit zunehmendem Entsetzen verfolgt. Sendungen wie „Mitten im Leben“ oder „Famlien im Brennpunkt“ vermitteln ein Menschenbild, dem jeder Respekt fehlt. Aber auch im Abendprogramm nehmen Sendungen wie „Teenie-Mütter“ oder „Die Anwältin der Armen“ zu. All diesen Sendungen gemeinsam ist, dass es fast ausschließlich um Hartz4-Empfänger geht. Und diese sind allesamt asozial, wenig intelligent und, falls weiblich, unglaublich naiv. Manchmal wird auch noch eine wohlhabende Familie als Gegenpol inszeniert.

Bestes Beispiel: Das Tauschexperiment. Keine Ahnung mehr, in welcher der Serien das auftauchte. Der einfache und bewährte Inhalt: zwei Teenager tauschen für eine Woche die Familie.

Familie 1: Die Mutter ist alleinerziehend und lebt mit der Tochter und dem Sohn von Hartz4 in einer Plattenbausiedlung.

Familie 2: Die Mutter ist Verkäuferin, der Vater Handwerker, die beiden leben mit den beiden Töchtern in einem schicken Einfamilienhaus mit Pool im Garten.

Soviel zu den Grundvoraussetzungen. Und natürlich wird das Klischee noch weiter ausgeschlachtet:
Die Tochter von Familie 2 möchte Verkäuferin werden und lernt dafür fleissig mit Unterstützung ihrer älteren Schwester, die ihr Nachhilfe in Englisch gibt. Die Tochter von Familie 1 möchte berühmt werden, um viel Geld zu verdienen. Mit dem Bruder gibt es nur Streit.
Die Tochter von Famlie 2 möchte shoppen gehen und fragt ihre Mutter, ob sie mitkommt. Die stellt lachend fest, dass sie wohl vor allem bezahlen soll und geht gerne mit ihrer Tochter zum Einkaufsbummel. Die Tochter von Familie 1 geht mit ihrer Mutter zur Aufbesserung des Budgets Flaschen sammeln. Sie möchte sich gerne Schokolade kaufen, aber die Mutter ermahnt sie, das Geld ist für die Ausbildung der Tochter gedacht und darf nicht leichtfertig für Schokolade ausgegeben werden.

Beide Töchter packen ihre Sachen für den Aufenthalt in der Tauschfamilie, Tochter 1 in Discounter-Plastiktüten, Tochter 2 in einen Designer-Koffer. Dann geht es los. Tochter 1 in Familie 2 ist völlig begeistert von dem sie umgebenden Luxus. Tochter 2 bei der Alleinerziehenden Mutter ist dagegen entsetzt: alles ist furchtbar dreckig. Das scheint überhaupt das hervorstechende Merkmal zu sein, wenn jemand Hartz 4 bezieht: gleichzeitig mit dem Verlust eines festen Arbeitsplatzes geht offensichtlich jeder Sinn für Ordnung und Sauberkeit verloren. Familie 2 jedenfalls kümmert sich liebevoll um Tochter 1 und schafft es, dass diese ihre überzogenen Träume aufgibt und sich auf einen realistischen Traum konzentriert: sie will jetzt Köchin werden. Als Abschiedsgeschenk erhält sie deshalb ein Kochbuch von ihrer Tauschfamilie. Hach, wie herzig!
Tochter 2 in Familie 1 dagegen kümmert sich um ihre Tauschmutter, bringt diese dazu ihre Wohnung zu putzen und sich mit ihrer selbstverständlich verfahrenen Situation auseinander zu setzen, so dass Mutter 1 ihr Leben in Zukunft in die Hand nehmen will, sich einen Job suchen wird und die Wohnung mit Hingabe sauber halten.  Achja, und zum Zahnarzt wird die ganze Familie gehen, denn Hartz 4-Empfänger sind immer leicht zu erkennen: Zahnlücken und schiefe Zähne kennzeichnen Sie schon von Weitem, ganz im Gegensatz zum perfekten Gebiß der Wohlhabenden. Tochter 2 hat immerhin gelernt, dass es anderen Familien schlechter geht als ihrer eigenen.

Das Ende vom Lied wie in jedem Märchen: das Gute hat gesiegt, alle Schwierigkeiten sind beseitigt und die Bösen, na gut, die Armen werden sich bessern und ein anständiges Leben führen. Friede, Freude, Eierkuchen…. nur Fernab jeder Realität.

Das Menschenbild, dass uns die Sender dabei vermitteln, empfinde ich als absolut menschenverachtend. Da wird auf Teufel komm raus pauschalisiert und ein Klischee jagt das nächste Vorurteil. Wer Hartz 4 bezieht ist zu faul zum Arbeiten, bekommt sein Leben nicht in den Griff, ist faul, dumm, asozial und selbstverständlich dreckig, ungepflegt und hässlich. Wer dagegen seiner Arbeit nachgeht, der kann in Saus und Braus leben, den Kindern alle Wünsche erfüllen und blickt in eine rosige Zukunft.

Eine schöne Sicht der Dinge – schön einseitig vor Allem. In den Zeiten von Arbeitslosigkeit, wo eben nicht für jeden, der arbeiten will, auch Arbeit da ist, wo um die Erhöhung von Hartz 4-Sätzen um fünf ganze Euro über Wochen und Monate hinweg gestritten wird, wo das Verfassungsgericht feststellt, dass die Berechnung der Hartz 4-Sätze nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist und die gewählten Vertreter unseres Volkes die grundlegenden Bedingungen für die Berechnung einfach so lange verdrehen und verwinden, bis passend gemacht ist, was eben nicht passt, in solchen Zeiten wollen wir uns ernsthaft auf eine solche Art der Stimmungs- und Meinungsmache einlassen? Können und wollen wir Menschen derartig ausgrenzen, weil wir nicht genug Arbeit für alle haben? Für wie dumm und beeinflussbar halten uns die Sender, dass sie uns diese Sammlung plattester Vorurteile so geballt vorsetzen?

 

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Vor ein paar Wochen hat Peer von SelbständigImNetz interessierte Autoren dazu aufgerufen, sich bei ihm als Gastautor zu melden. Und mit meinem in den ersten Zügen liegenden Blog und meinem Kopf voller Ideen und Pläne dachte ich, das wäre ein gute Idee und ein paar Themen hatte ich auch schon im Kopf. Ich habe also eine Mail an Peer geschrieben und der hat darauf auch geantwortet, wollte das Thema ein wenig konkretisieren, war aber durchaus interessiert -und ich hab es nicht geregelt gekriegt. Aber so einfach gar nicht, kompletter Totalausfall. Arbeit bis über beide Ohren, kein Boden unter den Füßen mehr und diese Mail, die beantwortet werden musste und dann natürlich der Artikel, der geschrieben werden musste, das hatte ich natürlich im Hinterkopf – aber auch nur da. Der langen Rede kurzer Sinn: ich hab mich in meinen ganzen Plänen und Vorhaben und dem tatsächlich vorhandenen Arbeitsvolumen offenbar so verzettelt, dass einige Sachen einfach im Rauschen unter gegangen sind. Zu spät, passiert…. aber ein Grund mal darüber nachzudenken, wie ich Sachen in den Griff kriege. Wie ich das normalerweise mache, was verbesserungswürdig wäre und auch, warum das diesmal so gar nicht geklappt hat. Da bietet es sich an, dass ich mich zumindest an Peers Blogparade zum Thema dranhänge: Getting Things Done.

Ich neige dazu, mich in Aufgaben zu verzetteln oder Aufgaben gleich zu vermeiden und mich ablenken zu lassen. Ein klassischer Fall von Prokrastination. Da das dauerhaft nicht zielführend ist, muss ich mich selbst überlisten oder motivieren, auch unangenehme Aufgaben anzugehen.

Schritt 1: Die Liste
wichtigste Grundlage, damit ich alles geregelt kriege ist eine Liste, auf der ich alles aufschreibe, was erledigt werden muß. Ungeordnet und unstrukturiert, nur, damit ich schonmal alles erfasst habe. Dabei geht alles wild durcheinander: Job, Hausarbeit, Buchführung, Hundespaziergang…. alles, was erledigt werden muß, kommt auf die Liste.

Schritt 2: Prioritäten setzen
nächster Schritt ist, dass ich mir überlege, welche Aufgaben die wichtigsten sind und bis wann welche Aufgaben erledigt sein müssen. Was muss heute noch sein? Was muss diese Woche noch erledigt werden? Und um was muss ich mich bis Ende des Monats gekümmert haben? Also erstmal anfangen mit den Sachen, die heute noch dran sind.

Schritt 3: Liste verfeinern
jeder einzelne Punkt auf der Liste sollte in höchstens einer halben Stunde abgearbeitet sein. Kurze Einheiten halten die Motivation aufrecht. Und jeder Punkt auf der Liste sollte möglichst konkret sein, je schwammiger, desto größer die Gefahr von Vermeidungsstrategien. Auch ganz wichtig: realistisch bleiben. Wenn die Liste 30 Punkte zu jeweils einer halben Stunde beinhaltet, ist sie definitiv zu voll für einen Tag und muß zwangsläufig ausgedünnt werden. Und das mache ich besser im Vorfeld, als am Ende des Tages festzustellen, dass ich mit den eigentlich wichtigen Punkten gar nicht erst angefangen habe

Schritt 4: jetzt geht’s los
auf geht’s. Ich wählen einen beliebigen Punkt aus der Liste (idealerweise einen schnellen, einfachen) und fange an. Wenn die Liste gut ist, ist das einfach, denn irgendeine Aufgabe ist bestimmt dabei, die so einfach ist und schnell genug zu lösen ist, dass mich dazu aufraffen kann. Ganz wichtig und ein Punkt, der für eine Papierliste spricht: Punkt hinterher streichen und daran erfreuen, dass die Liste so schon kürzer geworden ist

Schritt 5: Liste abarbeiten
nach jedem Punkt kommen ein paar Minuten Pause (Ende vorher festlegen!), danach kommt der nächste Punkt dran. Ich lege mich nicht auf eine Reihenfolge fest sondern versuche schwere und weniger schwere Aufgaben zu mischen. Hier ist ein gewisses Maß an Selbstkontrolle wichtig, damit Aufgaben nicht untergehen. Wenn mir Bügeln (neben Fensterputzen die absolut ungeliebteste Hausarbeit, die ich mir vorstellen kann) plötzlich als eine wichtige und interessante Aufgabe erscheint, dann will ich definitiv etwas anderes vermeiden. Und das führt zu…

Schritt 6: Liste verfeinern
es fällt mir besonders schwer, Aufgaben anzugehen, bei denen mir die Vorgehensweise unklar ist oder bei denen ich befürchte, daran zu scheitern. Meistens lässt sich das relativ leicht lösen, nämlich indem ich die Aufgabe in so viele gut zu bewältigende Einzelschritte zerlege, bis sie mich nicht mehr beunruhigt. Das erfordert dann nochmal Arbeit im Vorfeld, weil ich mich damit auseinander setzen muss, in welchen Schritte ich die Aufgabe zerlegen kann. Beispielsweise „Webseite für xyz“ ist als Aufgabe einfach zu groß. Da sehe ich keinen Anfang und kein Ende. Aber eine Seitenstruktur anlegen, einen oder mehrere Entwürfe anfertigen, ein HTML-Grundgerüst anlegen…. das klingt doch schon besser. Und notfalls kann ich da auch noch jeden Schritt weiter zerlegen. Also zunächst die Zielsetzung und die Zielgruppe der Seite definieren, dann die Inhalte grob definieren, dann….

Schritt 7: und weiter
bei Schritt 5. Immer so weiter, bis die Liste abgearbeitet ist.

Schritt 8: Reflexion
hat es geklappt? Habe ich alle Aufgaben von der Liste abgearbeitet? Ist noch Zeit übrig (dann war die Liste zu kurz)? Oder habe ich es nicht geschafft? Warum nicht? Zu wenig Zeit für die einzelnen Aufgaben eingeplant? Oder zu viel anderes nebenher gemacht?

Tja, so bekomme ich meine Sachen normalerweise geregelt. Tools, die benötigt werden? Na, das ist mal einfach. Ein Zettel und ein Stift reichen. Das hat leider den Nachteil, dass man die Liste häufiger neu schreiben muss, wenn man Aufgaben konkretisiert hat  zum Beispiel. Der Vorteil ist, dass man jede erledigte Aufgabe schön streichen kann und direkt ein Erfolgserlebnis hat. Wer deshalb auf die Computer-Variante steht, schreibt die Liste in Word. Für mich ist dann wichtig, dass ich erledigte Aufgaben nicht lösche, sondern auch da durchstreiche.

Und warum hat das jetzt bei dem Gastartikel so gar nicht geklappt? Tja, gute Frage. Zum Einen kam es wirklich dick. Ich hänge ja in meinem alten Beruf, in dem ich selbständig bin, und der sehr viel Zeit frisst – ich berichte demnächst mal genauer. Daneben versuche ich, in einem neuen Bereich Fuß zu fassen. Da befinde ich mich noch ganz am Anfang, aber eben deshalb greife ich nach jedem Strohhalm, auch wenn er sehr zeitintensiv ist. Dann explodierte in beiden Bereichen der Arbeitsaufwand und das, was so an zusätzlichen Aufgaben und eigentlich als der spaßigste Teil geplant war, fiel durch das Raster. Auch deshalb, weil ich nach etlichen Stunden Arbeit und zu wenig Schlaf nicht mehr die Motivation aufbringe, um eine Mail zu schreiben oder gar einen Artikel, die letztendlich unter „Freizeitvergnügen“ fallen.

Was ist also verbesserungswürdig? Naja, „Papier ist geduldig“ und es fehlt mir eindeutig daran, die Prioritäten besser zu verteilen. Ich gehe die Aufgaben meiner Liste nach dem Lustprinzip an, was bedeutet, dass dann, wenn ich mit meiner Energie schon ziemlich am Ende sind, die unangenehmsten Aufgaben noch vor mir liegen.

Das war mein Beitrag zum Thema „Getting Things Done“, verbunden mit einem dicken „Sorry!!!“ an Peer für die nicht beantwortete Mail.

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Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Attraktion in Hannover: Das Kleine Fest im Großen Garten, ein Kleinkunstfestival in der großartigen Kulisse der Herrenhäuser Gärten. Es ist gar nicht so einfach an Karten zu kommen, man kann sich im Vorfeld darum bewerben, Karten kaufen zu dürfen. Das Los entscheidet dann, wer Karten kaufen kann. Bei den Glücklichen waren wir dieses Jahr nicht. Wir haben es trotzdem geschafft an Karten zu kommen, weil ein Bekannter Karten hatte und nicht hingehen konnte. Schade für ihn aber Glück für uns.

Das Kleine Fest selbst war wie schon in den letzten Jahren absolut sehenswert. Auf vielen Bühnen die über den ganzen Garten verteilt waren fanden die kurzen aber umso beeindruckenderen Vorstellungen der Künstler statt. Die Krux ist: man kann auf gar keinen Fall alles sehen, muss also idealerweise im Vorfeld sorgfältig auswählen, was man sehen möchte. Immer stellt man am Ende fest, dass man einige Sachen, die man unbedingt sehen wollte, nicht geschafft hat. Der einzige Trost dabei: das geht einfach allen so.

Neben den Attraktionen auf den Bühnen gibt es auch die sogenannten „Walk-Acts“, wunderbar verkleidete Künstler, die durch den Park flanieren, mit dem Publikum interagieren und sich bestaunen lassen. Dieses Jahr haben wir uns extra Zeit genommen und mehrere Vorstellungen ausfallen lassen, um die Walk-Acts ausreichend bestaunen zu können. Da waren exotischeTiere unterwegs, wie Giraffen und Strauße, Lichtgestalten und Windgötter, Feenhafte Zauberwesen, riesige, vogelartige Gestalten, ein winziger Motorrad-Rocker, drei vornehme französische Reiter auf Pferden…. und wieder haben wir nicht alle gesehen und gefunden.

Insgesamt ein rundum gelungener Abend mit viel Spaß, ein leckeres Picknick hatten wir auch dabei und haben vorher und zwischendurch immer mal davon genascht. Nur das Wetter, das hätte gerne einige Grad wärmer sein dürfen. So fünf bis zehn Grad wären perfekt gewesen. Aber was ist schon perfekt im Leben?

Meine Hochachtung jedenfalls an die Künstler, was für eine Wahnsinns-Show!

Anbei noch ein paar Bilder:

 

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Was gibt es Sonntag Nachmittag schöneres, als gemütliches gemeinsames Kuscheln auf dem Sofa? Das dachte sich auch mein Liebster und kuschelte mit Hund (der gar nicht auf das Sofa darf) und Kater auf dem Sofa. Aber dann haben sie es leicht übertrieben, meine ich…

Gemeinschaftskuscheln auf dem Sofa

Kuschelübertreibung

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Die Fußball-WM der Frauen liegt in den letzten Zügen. Den allerletzten Zügen, heute Abend noch das Finalspiel und dann ist es erstmal wieder überstanden. Grundsätzlich interessiert mich Fußball mal überhaupt nicht. Da ist es mir auch egal, welche ca. 22 Spieler da hinter dem Ball her rennen und ob es weibliche oder männliche Spieler sind. Kaum eine Sportart finde ich weniger fesselnd und interessant, obwohl, also Boxen und Formel 1 liegen nicht allzu weit dahinter. Andererseits sind das genau die Sportarten, die es sogar in die Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Sender schaffen. Komisch, von meinen bevorzugten Sportarten hört man nie was in den Tagesthemen – oder weiß von Euch jemand, wer die amtierenden Salsa-Weltmeister sind? Oder vielleicht wenigstens, wo die Weltmeisterschaft ausgetragen wurde? Kim und Aki aus Hannover sind es, der World Cup 2010 wurde in Moskau ausgetragen und wer sich dieses Video anschaut, wird mir zustimmen, dass die sportliche Leistung nicht geringer sein dürfte, als beim Fußball. Ich befürchte aber, vom Gehalt eines Bundesliga-Fußballspielers (von Weltmeister will ich mal gar nicht reden…) sind die beiden weit entfernt…. aber das nur ganz am Rande.

Zurück also zum Fußball. Ihr merkt schon, es fällt mir schwer mich darauf zu konzentrieren. Dieses Jahr war bzw. ist also die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland. Das ist toll, Fußball-Weltmeisterschaften in Deutschland führen ja insgesamt zu großer Euphorie und hochfliegenden Träumen. Noch dazu fiel bei der Gelegenheit mal auf, dass die deutschen Frauen im internationalen Vergleich sehr gut dastehen und sogar als Favoriten in das Turnier gestartet sind. Das führte dann zu der für viele wohl brandneuen Erkenntnis: Frauen spielen auch Fußball! Wow…. wer hätte das gedacht. Die deutschen Frauen wurden den Erwartungen leider nicht gerecht und sind bereits ausgeschieden, na gut, das ging den Männern auch schon so. Alles in allem ist schon aufgefallen, dass die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen deutlich weniger Begeisterung auslöste, als die Weltmeisterschaft der Männer. Das finde ich jetzt nicht so schlimm, ich kann die Begeisterung für Fußball ja ohnehin nicht nachvollziehen….

Was ich aber durchaus fragwürdig finde: bin ich denn die einzige, die die ständige Erwähnung der „Frauen-Fußballweltmeisterschaft“ im Gegensatz zur „Fußball-Weltmeisterschaft“ (das ist dann die Weltmeisterschaft der Männer) als diskriminierend empfindet? Fußball, also richtigen, echten, wahren Fußball, den spielen scheinbar die Männer. Das, was die Frauen spielen, das ist nur so eine Abart, kein vollwertiger Fußball, sondern eben „Frauenfußball“. Ist das so? So als unbeteiligter Außenstehender sieht es ganz so aus, als würden die das gleiche Spiel spielen. Ich höre den Einwand schon: „Aber es sind doch die Frauen, die da spielen, warum also nicht Frauenfußball oder Fußball der Frauen dazu sagen?“ Na, weil wir wenn die Männer spielen ja auch nicht von „Männerfußball“ oder „Fußball der Männer“ sprechen, sondern eben von Fußball.

Stelle ich mich an? Ja, vielleicht. Furchtbares, pseudo-feministisches Emanzen-Getue? Ich glaube nicht. Ich meine, da fängt es doch an. Ganz klammheimlich, ohne dass man es will oder merkt ist das, was die Frauen machen, offenbar wieder anders und vermutlich weniger, als wenn die Männer es machen.

Mich würde ja interessieren, wie Ihr darüber denkt. Aber ich fürchte, da noch niemand diesen Blog liest, wird es mein einsames Statement bleiben.

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Und das merke ich auch gerade. Die Installation ging ja mal prima (1-Click-Install bei Webhost One – super Sache!), aber jetzt ist der Blog im Unterverzeichnis und eigentlich wäre es ja schon schön, wenn man direkt im Blog landet, wenn man auf http://www.alltagsdschungel.de geht. Aber das Umstellen scheint nicht so einfach zu sein. Ja, eine Anleitung dazu habe ich gefunden, aber gleich mal festgestellt, dass es dann beim Updaten Probleme gibt. Tolle Sache. Überhaupt sollte ich mal updaten, denke ich. Aber so richtig traue ich mich noch nicht….

Dann suche ich eigentlich schon seit Tagen nach einem passenden Theme, aber bisher ist das alles nicht so richtig nach meinen Vorstellungen. Das Theme, das ich jetzt installiert habe, sieht soweit ganz gut aus. Absoluter Pluspunkt: ich kann ganz viele Einstellungen vornehmen und das Theme an meine Vorstellungen anpassen. Nachteil: naja, so ganz ist es eben doch nicht so, wie ich es haben will.

Überhaupt war der Anfang schon ganz schön steinig. Da waren und sind noch so viele Gedanken in meinem Kopf, so viele Ideen, so viele Pläne, über was ich alles bloggen könnte. Aber ich will ja nicht mit zehn Blogs loslegen, das macht ja keinen Sinn. Und jetzt habt Ihr Euch bis hierher durchgelesen, und immer noch keine Ahnung, um was es hier geht, oder?

Also, ich fange nochmal am Anfang an: Hallo, schön, dass Ihr da seid! Ich heiße Ylva und ich werde hier in Zukunft bloggen. Über meinen Job (selbständig in gleich mehreren Bereichen), also eigentlich über meine Jobs. Über das was mich interessiert: Medizin und Gesundheit, Internet, Hunde, Pferde, Salsa und vor Allem: die Widrigkeiten des Lebens im Allgemeinen und im Besonderen, nämlich meines Lebens. Außerdem natürlich der Versuch, dafür Lösungen zu finden.

So, jetzt geht es los. Viel Spaß! Hier wird sich in nächster Zeit noch einiges ändern, optisch und äußerlich und vermutlich auch inhaltlich und innerlich. Aber das sollte nicht allzu sehr auffallen, denn noch kennt diese Seite ja niemand. Also schauen wir mal, wo die Reise hingeht!

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