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Die Schuldenkrise ist da, und Ihre pure Existenz beherrscht die Medien. Griechenland ist so gut wie pleite, Irland, Spanien… Der Umgang Europas mit der Schuldenkrise wird von vielen Seiten stark kritisiert. Innerhalb Europas, aber auch von außen, wie etwa durch den amerikanischen Präsidenten Obama – der selbst die Staatspleite der USA erst vor kurzem und nach langem und zähem politischen Ringen mit der Teegesellschaft weggetrickst hat.

Da greift Orientierungslosigkeit um sich. Uns geht es ja noch gut, Deutschland ist ja nicht so hoch verschuldet. Oder? Da geht es um Summen für Rettungsschirme. Um den in Not geratenen Staaten zu helfen! Oder? Eigentlich ist es doch Hilfe zur Selbsthilfe. Da helfen wir den verschuldeten Staaten, damit sie ihre Schulden bei uns abbezahlen können. Zum Dank dafür müssen die Staaten beweisen, dass Sie in Zukunft alleine klar kommen können. Dafür müssen sie ihre Ausgaben senken und die Einnahmen steigern, also sehen, dass sie die Steuern erhöhen. Jetzt könnte ein Problem sein, dass Steuern von den Bürgern gezahlt werden, und die zahlen umso mehr und sie kurbeln die eigene Wirtschaft umso mehr an, je mehr Geld sie zur Verfügung haben, was wiederum zu höheren Steuereinnahmen führt. Wenn die jetzt kurzfristig einen größeren Teil ihres Geldes an den Staat abführen müssen, haben sie aber weniger Geld in der Tasche. Kurzfristig spülen sie damit Geld in die Staatskasse, mittelfristig lässt dieses Vorgehen die Wirtschaft lahmen und belastet die Staatskasse. Langfristig…. nun, das kann jeder selbst weiter denken.

Bleiben wir also bei uns. Uns geht es ja prima. So prima, dass wir neben den Planungen für  Rettungsschirme in schwindelerregenden Größenordnungen noch Ressourcen haben, um zu planen, wie wir den Banken, die mal wieder in Mitleidenschaft gezogen sind, unter die Arme greifen können. Das Geld ist ja da, im Überfluss, sozusagen. Wen interessieren schon einige Milliarden rauf oder runter, die sparen wir anderweitig wieder ein. Bei den Hartz4-Empfängern etwa, die haben doch gerade erst 5 Euro im Monat mehr bekommen, da kann man jetzt ja wieder etwas zusammen streichen. Außerdem wurde da gerade mit großem zeitlichen Aufwand eine rechtswidrige Berechnungsgrundlage durch eine andere, genauso… lassen wir das.

Der eine oder andere könnte da ins Grübeln kommen, ob und was da so alles mit rechten Dingen zugeht und wie gut die da oben wohl so im Denken und Rechnen sind. Aber bevor wir da selbst zu sehr ins Denken kommen, überraschte uns die nächste Neuigkeit: der Bundestrojaner. Er kann mehr, als er können darf, er wurde häufiger eingesetzt und schon geht es los. Neue Namen und Gesichter rücken in den Mittelpunkt, neue Personen und Beschuldigungen kommen zum Vorschein, und kaum legt sich die erste Aufregung, taucht noch ein neuer Bundestrojaner auf, der noch mehr kann und noch weniger darf.

Da galloppiert die Verunsicherung. Hab ich etwa den Bundestrojaner auf dem Rechner? Hat der Polizeipräsident höchstpersönlich, vielleicht in Gesellschaft eines Richters, mein nächtliches Liebesgeflüster mitgehört und sich darüber amüsiert, dass ich nebenbei Überweisungen getätigt habe? Wer weiß jetzt alles, dass ich überzeugt davon bin ein bisher verkannter Autor zu sein und seit sechs Monaten an Seite 2 meiner geplanten 5-bändigen Romanreihe schreibe? Und wer unternimmt jetzt was? Wieso regen sich die etablierten Parteien so auf und die Piraten wiegeln erstmal ab, bevor sie dann Anzeige erstatten? Da rappelt es innenpolitisch und kurz gerät die Schuldenkrise in den Hintergrund.

Occupy Wall Street erobert nebenher die Welt, ausgehend vom arabischen Frühling, über die Wall Street zieht die Bewegung gegen die Macht der Banken um die Welt, und weil es gerade so schön ins Gesamtbild passt, wird ein guter Teil des Standpunktes (der weniger unbequeme Teil, versteht sich) von den Politikern in das Repertoire eigener Forderungen übernommen. Je mehr Baustellen sich öffnen, desto weniger Wellen schlägt eine einzelne, wer denkt schon noch an die Schuldenkrise, während er gerade mit dem Virenscanner Bundestrojaner jagt oder die Occupy-Bewegung in den Heimatort trägt.

posted by on Allgemein, Geld und Finanzen

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Aus eigener Erfahrung spreche ich hier nur für die Selbständigen, aber für Angestellte Erwerbstätige gilt übertragen natürlich genau das gleiche. In den Schulden ist man nämlich schnell drin. Da läuft erst alles gut und prima und man nimmt einen Kredit für eine Anschaffung auf, dann läuft es auf einmal nicht  mehr so, und man denkt, dass das nur ein kurzes Tief ist und überbrückt das mit etwas geliehenem Geld. Und man kann einige Rechnungen nicht bezahlen. Zu den Rechnungen kommen dann noch Mahngebühren und evtl. Zinsen, dann leiht man sich noch ein bischen Geld, um die Rechnungen zu bezahlen und bezahlt wieder ein paar Rechnungen nicht, um die Kreditraten zu bezahlen…. und wenn das kurze Tief dann doch nicht so kurz ist, dann hat man schon ein Problem und steht knietief im Mist, bevor man sich so richtig bewusst ist, was da passiert.

Mit ein bischen Planung und Übersicht kann das nicht passieren, da erkennt man das rechtzeitig? Richtig. Völlig richtig. Vor allem bei anderen sieht man das immer sehr frühzeitig. Bei einem selbst hat man da häufiger mal einen blinden Fleck und rechnet sich gerne die Zahlen mal schön. Das ist ja kein Problem, wenn nächsten Monat dieser Auftrag kommt und der vom letzten noch bezahlt wird, dann hat man im Handumdrehen alles abbezahlt und ist wieder schuldenfrei und sorgenlos. Und dann kommt der Auftrag nicht und der Kunde, der noch zahlen muss, lässt sich Zeit oder zahlt nicht, weil er selbst finanzielle Probleme hat und der Vermieter will trotzdem Geld…..

Irgendwann stellt man sich dem Problem dann soweit, dass man einsieht, ein Schuldenproblem zu haben. Und jetzt kommt die schlechte Nachricht: einen wirklich schnellen Weg gibt es nur hinein, in die Schulden. Raus ist immer hart und steinig. Da lockt die Fernsehsendung „Raus aus den Schulden“, in der ein freundlicher, älterer Herr nicht nur immer neu finanzielle Gesamtlösungen aus dem Hut zaubert, sondern nebenher auch die privaten Probleme seiner Sorgenkinder löst. Schuldnerberater ist er, und viele, die die Sendung gesehen haben und mit eigenen Schulden kämpfen, suchen sich eine Schuldnerberatungsstelle und erhoffen sich dabei eine ähnliche Betreuung mit Rundum-Sorglos-Paket, wie im Fernsehen. Und auch hier die schlechte Nachricht: das leisten Schuldnerberater nicht.

Trotzdem kann eine Schuldnerberatungsstelle ein absolut sinnvoller Anlaufpunkt sein. Aber bevor man diese aufsucht, macht es Sinn, dass man sich erstmal selbst seine Unterlagen vornimmt und zusammen sucht, was man zu zahlen hat.

Dann macht es Sinn, wenn man zwei Tabellen anlegt. In einer Tabelle sammelt man alle monatlichen festen Ausgaben. Also all das, was auf jeden Fall jeden Monat bezahlt werden muss: Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Krankenkasse, Mitgliedsbeiträge, Abos – all das, was jeden Monat vom Konto runter geht. Und natürlich auch das, was nur vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich runter geht wirt mit aufgeführt. Wenn man Glück hat, fällt einem dabei schon ein bischen was auf, das eigentlich völlig überflüssig ist, wie der Mitgliedsbeitrag in einem Verein, bei dem man schon seit Jahren nicht mehr war.

Die zweite Tabelle ist für alle Schulden. Angefangen mit den Krediten und Sachen, für die Ratenzahlungen vereinbart wurden. Und weiter mit allen offen stehenden Rechnungen und Beträgen, die noch gezahlt werden müssen.

Wenn man dann ausserdem noch weiss, was man jeden Monat einnimmt, dann ist man schon so weit, wie der Fernseh-Schuldnerberater auf seinem großen Flipchart auch: Man weiss, was reinkommt, was rausgeht und ob etwas übrig bleibt und wieviel, um davon noch Schulden abzubauen. Wenn man soweit ist, kommt der Punkt, an dem man sich entscheiden muss, ob man zum Schuldnerberater geht.

Das Wichtigste sind in jedem Fall die Vorarbeiten: sich einzugestehen, dass man ein Problem hat, dass sich nicht durch das Motto „Augen zu und durch“ lösen wird. Und alle Unterlagen zusammen suchen, sammeln, sortieren und durchsehen.

Der größte Fehler, den man machen kann, ist immer, Rechnungen ungeöffnet zur Seite zu legen. Ja, „ich will das Elend gar nicht sehen“ ist völlig verständlich und menschlich, es verbessert nur die Situation nicht. Wenn Ihr Eure Situation verbessern wollt, dann heisst es: Augen auf und Anpacken!

Was Ihr dann machen könnt, wenn Ihr Euch ein Problem eingestanden habt und wie es ab jetzt weiter gehen kann, gibt es im nächsten Beitrag.

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Der Not und dem Zeitdruck gehorchend habe ich dieses Jahr meine Steuererklärung für 2010 selbst fertig gestellt. Jahrelang habe ich es mir nicht zugetraut und auch dieses Jahr war es so nicht geplant, aber „unverhofft kommt oft“ – sie musste ja fertig werden.

Insgesamt hat mich die Steuererklärung 2 1/2 Tage Lebenszeit gekostet, noch dazu das vorletzte Wochenende mit schönem und wirklich warmem Wetter sowie etliche Liter Angstschweiß, aber am Ende hat es sich gelohnt, diese Angst bin ich los!

Eine Steuererklärung ist tatsächlich kein Hexenwerk, wer sich sowieso regelmäßig mit seinen Zahlen beschäftigt und seine Unterlagen sorgfältig sammelt, wird nicht vor unlösbare Probleme gestellt. Als kleine Hilfestellung und Ermutigung will ich kurz schildern, wie das bei mir gelaufen ist mit der Steuererklärung.
Achtung, die nachfolgenden Beschreibungen und Ratschläge gelten nur für Selbständige mit einem nicht bilanzierungspflichtigen Unternehmen und ohne Angestellte, mit Ausnahme von 400-EUR-Jobbern!

Voraussetzungen, damit es klappen kann mit der hausgemachten Steuererklärung:

  • Du bist selbständig, aber nicht bilanzierungspflichtig, eine Einnahmen-Überschußrechnung reicht für Dich also aus. Am einfachsten ist es bei Kleinunternehmern, aber auch darüber hinaus ist es machbar
  • Du hast keine Angestellten. Solltest Du 400 EUR Kräfte angestellt haben, erstellst Du ihre Monatsabrechnungen mit Hilfe der von sv.net zur Verfügung gestellten Unterlagen selbst.
  • Du sammelst Deine Unterlagen sorgfältig und hast einen Überblick darüber, was bei Dir finanziell passiert. Wieviel Geld reinkommt, wieviel Geld rausgeht, wann welche Rechnungen bezahlt werden müssen, welche Versicherungen existieren usw.
  • Du erstellst Deine Umsatzsteuer-Voranmeldungen selbst. Das ist nicht zwingend erforderlich, macht aber vieles einfacher, weil Du dann schon ein paar Erfahrungen gesammelt hast. Und ganz ehrlich: das ist kein Hexenwerk!
  • Du hast keine allzu außergewöhnlichen Sachen abzurechnen.

Trifft alles so ungefähr zu? Na dann los. Das aufwändigste sind die Vorbereitungen. Alle Unterlagen zusammen suchen. Das sind nicht nur die Rechnungen, die Du gestellt hast, Belege für Deine Einnahmen und die von Dir bezahlten Rechnungen, sondern auch Kontoauszüge, Mietverträge, Versicherungsscheine, Kreditverträge, Nachweise über die Beiträge zur Krankenversicherung usw.

Anschließend habe ich dann zwei Tabellen gemacht. Tabelle 1: Einnahmen. Tabelle 2: Ausgaben. Sollte man Einnahmen und Ausgaben mit verschiedenen Steuersätzen haben (7% und 19% zum Beispiel), dann empfiehlt es sich, diese Tabellen nochmal aufzuteilen. In jeder Tabelle sollten für jeden Beleg Netto- und Bruttobetrag sowie Steuersatz und enthaltene Steuer angegeben werden.

Damit hast Du das schlimmste schon hinter Dir. Jetzt müssen die Zahlen aus den Tabellen und den weiteren Belegen noch in die Richtigen Formulare eingetragen werden. Grundsätzlich und kostenlos geht das mit Elster. Allerdings erfüllt das Programm keine Beratungsfunktion.

Ich habe die Steuer-Spar-Erklärung 2011 (für Steuerjahr 2010)
verwendet. Das Programm hilft einem mit einem roten Faden dabei, die richtigen Formulare auszufüllen und keine entscheidenden Zahlen zu vergessen. Wichtig für Selbständige: Du musst die Umsatzsteuererklärung ausfüllen, die Einkommenssteuererklärung, möglicherweise die Gewerbesteuererklärung, eine Einnahmen-Überschußrechnung und diverse Anlagen ausfüllen. Es ist also schon einiges. Leider hat sich das Programm anfänglich geweigert, vernünftig zu kooperieren. Es stürzte beim Versuch von der Einkommenssteuererklärung zur Gewinnerfassung zu wechseln ab und stellte sich mehrfach quer, so dass ich zunächst doch auf Elster zurück gegriffen habe. Das stürzt nicht ab, ist aber nicht nur sehr nüchtern, sondern auch sehr mühsam, da es einem gar nicht weiter hilft. Ich war des halb sehr froh, dass ich Steuer-Spar-Erklärung doch noch zur Zusammenarbeit überreden konnte. Und dann flutschte es wirklich. Das Programm setzt zwar voraus, dass man ansatzweise weiss, was man tut, viel mehr als Ansätze braucht man aber wirklich nicht. Es ist gut zu wissen, dass man als selbständiger eine Gewinnermittlung erstellen muss, und natürlich muss man wissen, ob man Angestellte hat, Vermieter ist usw. Dann fragt die Software übersichtlich alle Informationen ab und gibt Hinweise zum Ausfüllen der Formulare. Es schadet keineswegs, bei Unklarheiten nochmal nach rechtlichen Grundlagen zu googlen, insgesamt kommt man aber mit in Informationen in der Software schon sehr weit. Am Ende kann man alle Unterlagen einschließlich eines Standard-Anschreibens übersichtlich ausdrucken und hält seine Steuererklärung in den Händen. Eine Anzeige über die Höhe der zu erwartenden Erstattung gibt es natürlich auch.

Natürlich kann so eine Software nicht annähernd so umfangreich beraten, wie ein Steuerberater das könnte. Aber gerade bei kleinen Ein-Mann-Betrieben ist selten so richtig viel heraus zu holen. Dafür kostet ein Steuerberater immer eine ordentliche Stange die oben genannte Software ist für etwas über 20 EUR zu haben.

Abschließend bleibt zu sagen: Wer grundsätzlich mit seinen Unterlagen auf Kriegsfuß steht oder besonders komplizierte Vorgänge zu bearbeiten hat ist gut beraten zu einem Steuerberater zu gehen. Wer klein anfängt und seine Unterlagen und Zahlen immer gut im Blick hat, der kann sich das auch selbst trauen. Für mich gilt jedenfalls: so schlimm war es nicht, in Zukunft mache ich das selbst!

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Ich bin irgendwie im falschen Film zur Zeit. Da war ja die Planung, jeden Tag einen Blogeintrag zu verfassen, und dann stürzte plötzlich alles auf einmal auf mich ein. Meine Kunden wollten alle Termine. Sommerloch? Herbstloch? Nö, diesmal nicht, alle wollten jetzt und sofort zu mir kommen. Dazu kam, dass mein Nebenjob plötzlich explodiert. Das Ergebnis war, dass ich häufig erst abends um 20 Uhr oder noch später nach Hause gekommen bin und dann noch zehn Texte schreiben musste. Und da diese Texte unmittelbar Geld bringen, im Gegensatz zur Bloggerei, habe ich also für andere geschrieben und immer nur mal wieder mit schlechtem Gewissen hierher geschielt.

In der vergangenen Woche wurde es dann überraschend „besser“. Die Texte rissen ab, im Moment hat man mal wieder keinen Bedarf. Und meine Kunden meinten auch, sie könnten sich jetzt mal in den verfrühten Winterschlaf begeben. Prima Sache, mit einer großen, langen To-Do-Liste habe ich losgelegt…. und nix wirklich geschafft. Die Kunden kamen dann so nach und nach doch noch, allerdings verteilt mit Lücken, die man nicht sinnvoll nutzen konnte. Oder sagen wir: bei denen ich mir eingeredet habe, sie nicht sinnvoll nutzen zu können. Grundsätzlich hätte so eine freie halbe Stunde schon für einen kleinen Blogeintrag gereicht.  Auch die geplanten 5 kg Gewichtsabnahme sind dabei hinten runter gefallen, obwohl zwischendurch schon 2 kg weg waren.

Das große Chaos brach dann am Donnerstag aus: Rücksprache mit meinem Steuerberater ergab, dass er die Steuererklärung nicht rechtzeitig fertig bekommt, da die feste Frist zum 30. September unter gegangen war. Da die Erklärung zwingend nächste Woche Freitag abgegeben werden muss, sitze ich jetzt hier mit meinen Unterlagen und kämpfe mich verzweifelt durch, um die Steuererklärung selbst zu machen. Das habe ich noch nie gemacht, entsprechend planlos bin ich jetzt und versuche mich mit Kopien der letzten Steuererklärungen und einer hoffentlich hilfreichen Software sowie mehreren Excel-Tabellen und Word-Dateien durch mir völlig unbekanntes Terrain zu kämpfen. Wünscht mir Glück, mich ruft die Steuer!

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Langsam, ganz langsam geht es los

Wer von Euch ebenfalls bloggt, der kennt das vermutlich. Man fängt an mit einer Menge Enthusiasmus und vielen Ideen, verbringt Stunden und Stunden damit, das richtige Theme zu finden und es passend einzurichten und PlugIns zu installieren und Bilder zu bearbeiten und Einstellungen zu richten, dann fängt man an und schreibt und ist sich darüber im Klaren: da kommen nicht gleich die Besucherstürme, woher denn auch. Aber dann schreibt man weiter und weiter und hat so das Gefühl, man bloggt so eher einsam und alleine vor sich hin. Stell Dir vor, da ist ein Blog und keiner liest ihn.

Der eine oder andere zieht es gleich professionell auf und schafft sich Netzwerke, wie Torsten Rehfus mit Wellnesstage.net, der von seinem super professionell geplanten und durchgeführten Start auch bei Peer berichtet. Aber ich denke, den meisten geht es so wie mir: wir müssen ja erstmal ausprobieren, was geht und wie es so geht. Dann kommt, wie gesagt, die Anfangs-Einsamkeit. Und man fragt sich: wieso schreibe ich das überhaupt und spreche dabei immer eine Leserschaft an, die gar nicht vorhanden ist? Dann studiert man die Statistiken und fragt sich, ob man von den zwei Besuchern der Webseite am Vortag nur einer selbst war, oder ob es beides eigene Seitenaufrufe waren und wundert sich, wie sich das jemals ändern soll. Ich habe mich auch bei der Bloggerei angemeldet und auch da meine Blog-Details immer angeschaut. Und, was soll ich sagen: 1 Besucher pro Tag…. na klar, das bin ich, wenn ich meine Seite anschaue überprüfe, ob sie wirklich aufrufbar ist (das ist so, wie wenn man darauf wartet, dass das Telefon klingelt und alle paar Minuten den Hörer abhebt um zu prüfen, ob ein Freizeichen kommt). Dann die grandiose Steigerung auf zwei Besucher pro Tag. Inzwischen also drei Besucher pro Tag und Google Analytics meint, wenn ich neue Artikel veröffentliche, kommen tatsächlich 2-3 Leute und lesen sie! Wow, das heißt, ich werde gelesen! Zwei oder drei bedeutet, es interessiert irgendwen, was ich so schreibe! Und so wenig es ist, es motiviert ungemein, weiter zu machen, es kann ja nur besser werden, oder?

Also möchte ich jetzt mal sagen: schön, dass Ihr da seid, wer auch immer Ihr seid! Wenn Ihr mögt, schreibt doch mal einen Kommentar, ich freue mich über jeden, der hier was sagt. Und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht!

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Für das Wochenende hatten wir uns wieder mal was schönes vorgenommen: Im Georgengarten vor dem Wilhelm-Busch-Museum in Hannover stand das diesjährige Open-Air Konzert der Chopin-Gesellschaft Hannover an. Wir waren letztes Jahr schon da und haben bei strahlendem Sonnenschein auf der Wiese gesessen, gepicknickt und der Musik gelauscht. Das weckte natürlich Erwartungen für dieses Jahr.

Diesmal waren wir mit zwei weiteren Pärchen verabredet. Die Erfahrung lehrt, dass am Ende die meisten doch wieder abspringen bei solchen Verabredungen, dass ein Pärchen ein paar Stunden vorher wieder absagte, war also keine Überraschung. Da war es schon überraschender, dass das andere Pärchen, mit etwas Verspätung, tatsächlich auftauchte.

Chopin-Picknick - der frühe Vogel fängt den WurmBeginn war um 15 Uhr, wir waren schon um kurz nach halb zwei da, um uns gute Plätze zu sichern. Und der Erfolg hat uns Recht gegeben: die Sonne schien, die Musiker haben sich bereits eingespielt und wir konnten uns einen prima Picknick-Platz vorne an der Bühne sichern. Gut gelaunt haben wir also mit einem Glas Prosecco und ersten Nascherein auf die Nachzügler und den Beginn des Konzertes gewartet.

Bühne und Gäste beim Open-Air KonzertZügig füllte sich die Wiese und wir erwarben auch ein Programm: Das Junge Sinfonie Orchester Hannover unter der Leitung von Tobias Rokahr spielte mit Unterstützung von zwei Solistinnen: Solenne Paidassi, Violine und Hisako Kawamura, Piano. Los ging es mit Antonin Dvorak: Slawischer Tanz C-Dur und Slawischer Tanz As-Dur, danach Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen (mit Solovioline) und Bedrich Smetana: Die Moldau. Anschließend folgten 20 Minuten Pause, nach denen es weiter ging mit Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr.3 c-Moll op. 20.

Klavierkonzert beim Open-Air der Chopin-GesellschaftUm 15 Uhr sollte es losgehen und pünktlich um diese Zeit setzte auch der Regen ein. Leider nicht nur ein paar Tröpfchen, sondern es regnete schon ordentlich. Wir haben uns deshalb kurzfristig im Wilhelm-Busch-Museum untergestellt, auch der Beginn des Konzerts verzögerte sich ein wenig. Nach dem Schauer haben wir unser Plätzchen auf der Wiese zurück erobert, leider war die Wiese jetzt nass und so wurde es ein wirklich feucht-fröhliches Konzert. Die Musik war trotzdem fantastisch, das Picknick immer noch lecker und wir haben uns die Stimmung nicht verderben lassen.

Chopin-Picknick im Georgengarten, Dirigent, Orchester und PublikumNoch mehrfach wurden wir von kleineren Schauern überrascht, aber dank der Mithilfe unserer Mitbesucher waren wir dann besser ausgestattet. Auch die weiteren Gäste liessen sich die Stimmung durch den Regen nicht verderben und wir erlebten ein engagiertes Konzert von motivierten, jungen Musikern vor einem bunt gemischten und sehr begeisterten Publikum. Ich fand ja die Publikumsmischung besonders interessant: Familien mit Kindern, Senioren mit Campingstühlen für die Bequemlichkeit, Hundebesitzer, alles mischte sich bunt auf der Wiese.

Nach dem Konzert haben wir noch einen Kaffee im Museumscafé genossen und den Tag dann zu Hause beim obligatorischen Tatort ausklingen lassen. Das Konzert war auf jeden Fall wieder sehenswert und ich freue mich schon auf das Konzert im nächsten Jahr – hoffentlich wieder ohne Regen!

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Na bitte, es ist Montag und ich habe ein Bild und ein Ergebnis. Hier geht es also los, das zeigte die Waage heute morgen an:

Gewicht am 29. August 201167,1 kg. Das sind 600 ganze Gramm weniger, als vor einer guten Woche und 200 Gramm weniger als vor einer knappen Woche. Ist das jetzt ein Erfolg? Na, sagen wir es mal so: vor dem Montag kommt ja immer das Wochenende. Das ist aus mehreren Gründen diätfeindlich. Vor allem deshalb, weil ich es meistens mit meinem Liebsten verbringe, der eine Diät nicht nur für völlig überflüssig hält, sondern auch ausgesprochen gut und sehr gerne kocht. Samstag gab es also Frühstück, mittags Reste eines relativ schlanken Mittagessens vom Vortag (Bio-Hühnerbrustfilet mit gedünstetem Gemüse und Nudeln in einer Tomaten-Joghurt-Sauce). Abends bin ich dann nach Hannover gefahren und da gab es dann leckeren Zwiebelkuchen und Federweißer. Super lecker, aber natürlich nicht gerade schlankmachend. Sonntag haben wir dann ausgiebig gefrühstückt und nachmittags gab es dann Picknick beim Opern-Air-Konzert der Chopin-Gesellschaft-Hannover (Bericht folgt!) mit Zwiebelkuchen, Crackern mit Schmand und Kaviar, Kartoffelsalat, Radieschen, Weintrauben und Prosecco. Als Abendessen dann immer noch Zwiebelkuchen. Dafür finde ich immer noch 600 Gramm weniger nicht schlecht. Insgesamt ist es trotzdem ein eher enttäuschendes Ergebnis. Neben dem kalorienreichen Wochenende liegt das mit Sicherheit auch daran, dass ich immer noch Probleme mit den Portionen habe. Wenn es mir schmeckt, esse ich auch mal mehr, als notwendig. Also nicht nur bis satt, sondern auch mal bis pappsatt, weil es eben schmeckt. Daran muss ich arbeiten. Auf der positiv-Seite steht aber immerhin: seit dem Ausrutscher am ersten Tag gab es keine Schokolade mehr! Naja, bringt ja offensichtlich nicht so viel, ich hatte ja schon angekündigt, dass die Schokolade offenbar wenig Auswirkungen auf mein Gewicht hat.

Also, was bleibt noch zu tun? Mehr Sport wäre nach wie vor gut. Das ist wohl wirklich der Punkt, mit dem ich Gewicht reduzieren könnte, mehr Bewegung. Das werde ich diese Woche also versuchen, Zeit für Sport frei zu schaufeln.


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Ja, die Zeit, das ist ein fieses Thema. Ich würde hier ja vieeeeeeeeel lieber vieeeeeeel mehr schreiben. Mehr Artikel und längere Artikel und so. Aber das fiese Problem ist: mir rennt die Zeit davon. Meine Vollzeit-Selbständigkeit läuft gerade mal wieder ausgesprochen gut, ich habe mehr Anfragen als Termine (und das ist gut, sogar sehr gut!), nebenher texte ich ja noch für eine der Online-Textagenturen, und auch die schicken mir jeden Tag texte, die ich verfassen soll. Und dann ist da noch so ein bisschen Haushalt, der Hund, die Katze und schlafen wollte ich ja auch noch ein bisschen….. Fies. Also zumindest nicht einfach, alles irgendwie unter einen Hut zu kriegen. Die interne Arbeitsanweisung von mir an mich lautete ja: jeden Tag MINDESTENS ein Artikel für den/die/das Blog. Und nun? An manchen Tagen ist gar nicht daran zu denken. Da bin ich froh, wenn ich gegen Mitternacht in mein Bett falle (Wecker klingt dann wieder kurz nach sechs) und in der Zwischenzeit alles erledigt habe, was sich gar nicht verschieben ließ. Und dann kommt das Wochenende, und ich hätte etwas mehr Zeit, obwohl der Tag heute ja schon wieder katastrophal angefangen hat und dann noch putzen und waschen (im bzw. für das Geschäft) und der Hund und überhaupt…. und nun sitze ich hier und denke, ich schreibe einfach schonmal ein paar Artikel vor – aber jetzt ist der Kopf einfach leer. Ganz große Klasse.

Na gut, aber ich kann Euch ja mal erzählen, was ich alles in der Planung habe:

– zweigleisig bloggen, und warum mir einmal trotzdem nicht ausreicht

– der Beruf, die Zukunft und wie es weiter geht (vielleicht)

– wie das so ist, wenn aus einem braven Hund mit einem Problem kurzfristig zwei Hunde mit einem Sack voller Probleme werden

– Sparprogramm beschlossen – warum und wie es losgeht

– was tun, wenn es nicht so läuft, wie es laufen sollte

Na, was für Euch dabei? Ich hoffe doch und denke, wir lesen uns wieder, macht Euch bis dahin ein schönes Wochenende – auch wenn das Wetter mal wieder nicht so mitspielt.

1. Zwischenstand

Aug
2011
24

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Das Bild gibt es diese Woche also erst am Mittwoch, dafür ist es aber vom Dienstag und versprochen war Montag. Das fängt ja gut an! Ich versuche mal mich rauszureden: dafür gab es das erste Bild ja am Samstag, da wäre Montag doch langweilig gewesen, oder?

Erstmal also das Bild: Das zeigte die Waage am 23. August 2011 an
Wie Ihr seht hat sich nicht so sehr viel getan, was für den kurzen Zeitraum nicht überraschend ist, und ich hatte ja einen harten Start mit der Tafel Schokolade am Samstag 😉 Die paar Gramm Unterschied würde ich jedenfalls als natürliche Schwankung verbuchen und nicht als Diäterfolg.

Die letzten Tage haben mir zwei Erkenntnisse beschert. Zum einen: selbständig sein im Hauptjog, selbständig im Nebenjob und dann noch versuchen einen Blog aufzubauen und regelmässig mit Inhalten zu füttern ist ganz schön stressig. Und da der Blog kein Geld bringt und kaum Besucher hat, ist er es, der zuerst auf der Strecke bleibt. Was natürlich blöd ist, denn dadurch werden es auch kaum mehr Besucher. Habe ich doch gelesen (bei Peer) dass Massen von Artikeln notwendig sind, um Traffic zu generieren. Aber wo sollen die Massen herkommen, wenn ich immer mit anderen Sachen beschäftigt bin?

Die zweite Erkenntnis hat dann im Gegensatz zur ersten wieder mehr mit der Diät zu tun: Ich habe Schwierigkeiten damit, für mich alleine zu kochen. Die Menge ist dabei das Problem. Ich koche zu viel, es schmeckt gut und dann esse ich so lange, bis ich nicht nur gesättigt, sondern pappsatt bin. Weil ich ziemlich spät abends erst nach Hause komme, ist das noch dazu erst um oder sogar nach 20 Uhr. Das ist alles andere als ideal. Aufheben für den nächsten Tag ist in vielen Fällen auch keine Option, Kartoffeln beispielsweise schmecken aufgewärmt einfach nicht. Bratkartoffeln gehen natürlich und schmecken auch, aber das Braten in Fett macht sie nicht gerade zu einem Diätessen. Ich muss also dringend daran arbeiten, kleinere Portionen zu kochen und nur so lange zu essen, bis sich ein Sättigungsgefühl einstellt, nicht, bis ich kurz vor dem Platzen bin 😉 Daran werde ich jetzt für den Rest der Woche arbeiten und dann bin ich gespannt, was die Waage am Montag sagt. Schokolade habe ich übrigens nicht mehr im Haus, ich hoffe, es hilft…

Fünf Kilo!

Aug
2011
20

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So, jetzt packe ich es an. Und zur Motivation für mich und vermutlich zu Eurer Belustigung mache ich es auch noch öffentlich: Ich nehme ab. Hoffe ich zumindest.

Mein Gewicht am 20. August 2011

Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die noch nie eine Diät gemacht haben. Ich war immer schlank, ohne, dass ich etwas dafür tun musste. Früher sogar sehr schlank. Ich bin 1,76m groß, dabei habe ich jahrelang zwischen 56 und 58kg gewogen. Ohne Diät, Extremsport und Schlankheitswahn, dafür mit Schokolade und Pizza. Aber es kam, wie es kommen musste: ich bin unfassbarer Weise tatsächlich älter geworden, jetzt gehe ich auf die 40 zu und wiege grob über den Daumen 10kg mehr. Das ist nicht dick, aber es ist definitiv 5kg über meinem Wohlfühlgewicht. Und da möchte ich gerne wieder hin, zu dem Gewicht, mit dem ich mich wohl gefühlt habe. Schlank, aber nicht dünn. Blöderweise wollen die Kilos, die ja schließlich von alleine gekommen sind, nicht auch von selbst wieder gehen. Sehr enttäuschend sowas, aber inakzeptabel. Also müssen andere Seiten aufgezogen werden! Wer nicht freiwillig geht, wird hinaus komplementiert!

Also gut, was tun? Ich führe ein einigermaßen aktives Leben, schon mein Hund sorgt dafür, dass ich nicht zum Couch-Potato werden kann. Mehr Sport wäre in jedem Fall trotzdem sinnvoll, eigentlich sind die Hundespaziergänge im Moment mein einziger Sport und mehr Bewegung um mehr zu verbrennen würde sicherlich was bringen. Da gibt es allerdings zwei Hindernisse: Das erste ist meine freie Zeit, davon ist nämlich nur sehr begrenzt vorhanden. Selbst und ständig eben. Das zweite ist mein innerer Schweinehund: der ist noch deutlich größer, stärker und vor allem aggressiver als mein Labrador-Mischling. Es gibt Sportarten, die ich gerne mache: Reiten und Tanzen in erster Linie. Schwimmen geht auch noch. Joggen dagegen geht gar nicht, wäre aber das, was sich am leichtesten in mein Leben integrieren ließe.  Tja, also mal schauen, was das wird.

Das zweite ist natürlich die Ernährung. Ich bin kein Fast Food-Junkie, ganz im Gegenteil. Zeitbedingt koche ich aber gerne schnelle Gerichte: Nudeln mit leckerer, fetter Sauce, beispielsweise. Außerdem bin ich schokoladensüchtig. Eine Tafel Schokolade am Stück ist überhaupt kein Problem für mich, zwei am Tag auch nicht. Beides Punkte, die das Abnehmen nicht einfacher machen dürften. Wobei ich auch schon über Wochen auf Schokolade verzichtet habe, um dann wieder mit einer Tafel am Tag weiter zu machen, ohne dass mein Gewicht sich in der einen oder anderen Richtung irgendwie beeindruckt gezeigt hätte…

Also gut, gesündere Ernährung (vegetarisch oder zumindest fleischarm) und mehr Bewegung sind gefragt. Auf mein Frühstück kann und will ich dabei nicht verzichten. Wochentags gibt es bei mir mein „Spezial-Müsli“ (klingt leider nur gesund, ist es aber nicht): Milch, Haferflocken, Instant-Kakaopulver. Lecker, süss, schnell – dafür gibt es auch nur eine kleine Portion davon. Mittags esse ich ein belegtes Brötchen, hinterher gerne noch etwas Schokolade…. hier habe ich geplant auf Vollkornbrot mit Frischkäse, Quark oder ähnlichem umzusteigen, als süßen Nachtisch dann einen Fruchtjoghurt hinterher. Und Abends statt Nudeln mit Käse-Sahne-Sauce lieber Nudeln mit leichter Sauce und ein Salat.

Ich trinke außerdem gerne und überwiegend Apfelsaft, den werde ich vorerst 1:1 mit Mineralwasser mischen, Wasser pur mag ich nicht. Und der Sport eben, da muss ich auch sehen, dass ich das hinkriege.

Anfang heute: Frühstück siehe oben, Mittags zwei kleine Scheiben Vollkornbrot mit fettreduziertem Frischkäse und Tomaten, Joghurt. Abends Salzkartoffeln und Pfannengemüse mit Frischkäse-Sauce. Klingt gut, oder? Naja, unterschlagen habe ich die Tafel Schokolade, die so unbemerkt mit wegging. Mist. Dafür habe ich das Fahrrad zum örtlichen Fahrradhändler geschoben, damit er es wieder fahrtüchtig macht. Soll Montag Abend fertig sein, hoffen wir das Beste, vor allem für meine Motivation. Außerdem war ich heute mit zwei vierbeinigen Temperamentsbündeln spazieren, aber davon später mehr.

Foto oben ist der heutige Blick auf meine Waage. 67,7kg sind es im Moment, 62 sollen es werden. Ab jetzt gibt es jeden Montag ein solches Foto, das den Fortschritt dokumentieren soll. Ich bin gespannt, was das wird…

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