Verfaulter Sonntag

Okt
2011
30

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Faulenzerei gehört zu den Luxustätigkeiten, die ich mir selten leiste. Von meinem Schwesterherz habe ich deshalb neulich erst ein Büchlein mit dem Titel „Little Miss Busy“ geschenkt bekommen, mit dem guten Rat, mal Däumchen drehen zu lernen. Ich arbeite daran, heute jedenfalls gelingt es mir richtig gut!

Ich bin nicht zu Hause sondern genieße das Wochenende bei meinem Liebsten. Für den heutigen Tag bedeutet das: Ausschlafen, mit dem Hund spazieren gehen und Brötchen besorgen, dann an den gedeckten Frühstückstisch setzen, danach auf dem Sofa ein paar Nebenjob-Texte verfassen und durch die Blogosphäre surfen, Presseclub halb angeschaut und halb  verdöst, Mittags-Nickerchen, ein bischen surfen und jetzt ein Mini-Blogeintrag um das schlechte Gewissen zu beruhigen. Falls das Sofa mich irgendwann wieder frei gibt (die Sogwirkung ist unglaublich und kaum zu bezwingen!) nochmal mit dem Hund raus, nachher noch zum Tanzkurs und dann endlich Feierabend mit Hawai-Toast und leider nicht Tatort sondern heute Polizeiruf. WEnn das kein perfekter Sonntag ist, dann weiss ich auch nicht!

Tja, bei allem Grund zu jammern und zu meckern, über die Politik, über die Krise, über persönliche und gesellschaftliche Befindlichkeiten: heute geht es mir einfach gut. Zugegeben: das ist eine eher spießige Art von gut, aber was solls? Hip und innovativ sein, oder gar provokativ und witzig ist mir gerade viel zu anstrengend….Und die Sonne scheint auch noch, was will man mehr! Euch wünsche ich, dass es Euch genauso gut geht.

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Im ersten Teil haben wir uns eingestanden, dass ein Problem da ist und eine Lösung gefunden werden muss. Auch die Vorarbeiten sind abgeschlossen: es gibt eine genaue Auflistung, was für Forderungen bestehen und was für Kredite laufen. Damit ist ein großer Schritt schon getan, die wirkliche Arbeit geht aber jetzt erst los. Die erste gute Frage ist: wenn alle festen monatlichen Beträge wie Miete, Strom, Versicherungen bezahlt sind, wie viel bleibt dann noch übrig? Wie viel Geld braucht man zum Leben? Und ist danach auch noch etwas übrig?

Die nächste, wichtige Entscheidung, ist die Frage, ob man eine Schuldnerberatungsstelle aufsucht. Wenn man jetzt erkennen kann, dass die Rückstände nicht allzu hoch sind und der Verzicht auf ein paar Mal essen gehen die vollständige Abzahlung ermöglicht, braucht keine Schuldnerberatung. Wenn die Schulden höher sind und nur wenig Geld übrig ist, um sie abzustottern, kann ein Schuldnerberater Sinn machen. Dabei ist die Wahl des richtigen Schuldnerberaters wichtig. Zunächst einmal ist für alle Nicht-Selbständigen die Schuldnerberatung kostenlos. Was bei diesem wichtigen Tipp häufig übersehen wird: bei Selbständigen ist das anders, da können durchaus Kosten auflaufen, das Erstgespräch ist aber in jedem Fall kostenlos. Ein guter Schuldnerberater guckt sich dabei alle Zahlen genau an, stellt viele Fragen zum Hintergrund und der aktuellen Situation und rechnet mit einem und schaut genau hin. Ein Schuldnerberater, der nach einem flüchtigen Blick auf die Zahlen gleich die Insolvenz-Keule auspackt, hat etwas falsch verstanden. Die wichtigste Hilfestellung, die eine Schuldnerberatung leisten kann: sie verhandelt mit den Gläubigern. Diese sind häufig deutlich kompromissbereiter, wenn sie von einer solchen Stelle angesprochen werden, und die können auch mit sehr viel weniger Emotionen die Gespräche angehen.

Aber auch selbst kann man weit kommen. Wenn also klar ist, wie viel Geld jeden Monat übrig ist, um Schulden abzuzahlen, kann man sich die Frage stellen, ob es Möglichkeiten gibt, diesen Betrag zu erhöhen. Wo sind Einsparungen möglich? Darüber habe ich in Teilen neulich schon geschrieben. Aber auch: kann ich die Einnahmen erhöhen? Wenn das Geschäft gerade nicht so gut läuft, woran liegt es? Fehlt es an Werbung? Macht es Sinn, einen Nebenjob zu suchen, wenn der Hauptjob ohnehin gerade nicht so läuft? Werbung muss nicht immer viel Kosten, günstige Ideen für Werbung bringe ich demnächst noch. Ein Nebenjob kann erstmal ein wenig Luft bringen.

Im nächsten Schritt gilt es herauszufinden, welche Schulden am Wichtigsten sind. Hier gilt auch: wer am meisten nervt, ist nicht zwangsläufig, der wichtigste. Wichtig sind erstmal all die Sachen, die lebensnotwendig sind: die aktuelle Miete, der aktuelle Stromlieferant, die Krankenkasse. Danach kommen all die, bei denen die Nichtbezahlung große Probleme nach sich zieht: können Kredite nicht bedient werden, werden die häufig gekündigt, dann ist die Restsumme auf einen Schlag fällig. Wenn notarielle Schuldanerkenntnisse vorliegen, wird schnell mal das Konto gepfändet, dann hat man keinen Zugriff mehr auf Geld und zusätzlich Scherereien mit der Bank, da passiert dann häufig genau das, Kredite werden gekündigt und sind kurzfristig fällig. Wer sich da unsicher ist, dem hilft auch hier die Schuldnerberatung weiter.

Das war der zweite Schritt auf diesem leider gar nicht so schnellen Weg. Nach Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben im ersten Schritt ging es hierbei um die Frage, ob man eine Schuldnerberatung braucht und ob die Einnahmen erhöht werden können. Im nächsten Teil geht es dann um konkrete Schritte zum Abbau der Schulden.

Säckeweise Müll

Okt
2011
28

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Da lese ich so durch die Mailingliste der Piratenpartei Hannover und plötzlich geht es um den Müll. Um Erhöhung der Müllgebühren, verschiedene Entsorgungsunternehmen und um Mülltonnen oder Müllsäcke. Na, da haben sie mir doch mein Lieblingsthema auf dem Tablett serviert. Groß geworden bin ich  mich dem klassischen Mülltonnen-Prinzip: Mülltonne vor dem Haus, und wenn der Mülleimer in der Wohnung voll war, wurde er da hinein ausgeleert. Etliche Umzüge mit immer dieser Vorgehensweise später kam dann der Kulturschock: in der Region Hannover wird der Müll säckeweise abgeholt. Dafür kauft man sich im Supermarkt dafür zertifizierte Müllsäcke (Achtung, gibt es bei den meisten Discountern nicht, nochmal Achtung, der Preis hat es in sich), füllt seinen Müll in diese Säcke und stellt diese dann einmal die Woche vor die Tür, wo sie abgeholt werden. So weit, so gut. Jetzt kosten diese Säcke aber ordentlich geld, um die 10 Euro für 15 Säcke mit 30 Litern Fassungsvermögen. Wobei das zulässige Gesamtgewicht 10 kg beträgt. Schwerere Säcke werden mit einem leuchtend roten Aufkleber stigmatisiert und nicht mitgenommen. Dann heißt es umfüllen und auf zwei Säcke aufteilen….

Das gilt übrigens so nur für den Restmüll und für den Biomüll, für Wertstoffe und Papier gibt es kostenlose Säcke. Inzwischen gibt es für beides sogar Tonnen. Eine blaue Tonne für Altpapier kann man sich, freiwillig, vor die Tür stellen und eine gelbe Tonne für Wertstoffe. Schwarze und braune oder grüne Tonnen für Restmüll und Biomüll gibt es dagegen nicht. Biomüll ist natürlich auch überflüssig, wer keinen Komposthaufen hat, der für die Pauschalentsorgung von Essensresten und Kartoffelschalen geeignet ist, ist selbst schuld. Wertstoffe und Papier kann man also in die Tonnen schmeißen, Biomüll kommt auf den Kompost, bleibt der Restmüll. Als Bewohner einer kleinen Etagenwohnung bedeutet das, dass man den Müll eine Woche lang in der Wohnung behält. Das ist in vielen Fällen kein größeres Problem, könnte aber kritisch werden, wenn der Müll am Freitag Morgen abgeholt wird und Freitag Abend überkommt einen das dringende Bedürfnis nach einem halben gegrillten Hahn. Der wird geholt und zu Hause in Ruhe gegessen, die Knochen abgenagt und dann…. muss man es für eine Woche mit den zunehmend gammeliger werdenden Hähnchenresten in der Wohnung aushalten. Selbst das verpacken in mehrere Lagen Plastiktüten hilft nur bedingt bei sommerlichen Temperaturen unter dem Dach, der Kompost fällt bei der Mietwohnung ohne Garten auch aus, wäre auch mehr ein Tipp, wenn einem die Nachbarschaft nicht so zusagt: das wäre ein Festmahl für Ratten! Ich muss den Müll in solchen Fällen unter Verschluss halten, denn je belästigter sich meine Nase fühlt, desto angezogener wird mein Hund von den Gerüchen. Da kommt Freude auf, irgendwann zählt man die Stunden bis zur nächsten Müllabfuhr und wenn der stinkende Kram dann weg ist, zählt vor allem eins: Jetzt bloß keine Hähnchen Gelüste bis, sagen wir, einen Tag vor dem Abholtermin. Und dann bloß nicht verschlafen, sonst gibt es sieben Tage Verlängerung mit dem stinkenden Müll.

Kleine Anekdote am Rande mit den so praktischen Müllsäcken: neulich hing ich hinter dem Müllauto fest, dass sich im Schritttempo durch die Straßen wälzte. Der Entsorgungsfachmann hinten dran griff sich einen gefüllten Restmüllsack und beförderte ihn mit geübtem Schwung auf den Wagen. So genau hatte er aber nicht hingeschaut, der Sack blieb an der unteren Kante der Einwurföffnung kurz hängen und platze auf – ist halt nur dünnes Plastik. Hinter dem langsam rollenden Müllwagen ergoss sich eine Mischung aus verschmutzter Kleintierstreu und Küchenabfällen auf die Straße und hinterließ eine meterlange Spur, die vom Entsorger während der Fahrt kurz und mäßig interessiert betrachtet wurde…

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55 Milliarden. Das ist die unglaubliche Summe, um die sich die Bad Bank der Hypo Real Estate verrechnet hat. Zu unseren Ungunsten. Die Verantwortlichen bei der Bank haben gesagt: dass ist die Summe, so viel Schulden haben wir.  Da das Volk dafür haftet, sind das also unser aller Schulden. Unsere führenden Politiker haben das so abgenickt und für gegeben hingenommen: Dann ist das eben so. Jetzt hat mal jemand mit offenbar einem Hauch mehr Grips als der Rest der Manager bei der FMS Wertmanagement (so heißt diese Bad Bank nämlich) das ganze nochmal nachgerechnet und festgestellt: Ups, verrechnet. Um lächerliche 55 Milliarden Euro. Naja, das sind ja Peanuts, das kann ja mal passieren. Da stellt sich doch die Frage: was wäre passiert, wenn es nicht zufällig mal aufgefallen wäre? Sind 55 Milliarden wirklich so unbedeutend, dass da keiner mal nachfragt, nachguckt, nachrechnet? In dem Fall hätte ich gerne ein bisschen was davon, sagen wir nur so 5 Millionen, ich bin ja bescheiden und es kommt ja nicht drauf an, oder?

Der Schulden Peter würde jedenfalls ganz schön dumm gucken, wenn er bei seinen Vorbereitungen für das Gespräch mit Angela und Nicolas alles schön zusammen gerechnet hat, und dann sagt plötzlich ein Gläubiger „nene, warte mal, das ist ein bisschen weniger, so 55 Milliarden etwa, grob über den Daumen gepeilt, da haben wir uns vertan“. Vermutlich würde er darauf drängen, dass dann auch alle anderen Zahlen nochmal nachgerechnet werden, nur so zur Sicherheit. Und mal ehrlich: das wäre wohl nicht die dümmste Idee, wenn tatsächlich solche Fehler passieren können und keiner merkt es!

Herr Schäuble findet die Begründungen der Bad Bank jedenfalls „plausibel“, die daraus folgende Entwicklung „erfreulich“ – keine Frage, weniger Schulden ist immer ein erfreuliches Ergebnis, was mir fehlt neben plausibel und erfreulich sind Anmerkungen im Sinne von „unglaubliche Schlamperei“, „unfassbare Dummheit“ und „unerträglicher Betrug am Volk (vor der Korrektur)“.

Zusammenfassen bleibt: die Hypo Real Estate und ihr Bad Bank haben wiederholt bewiesen, dass sie zu dumm ist, um 1 und 1 zusammen zu zählen. Erst pleite zu gehen, sich dann retten zu lassen und es dann nichtmal zu schaffen, die eigenen Schulden und damit die Schulden anderer richtig zusammen zu rechnen, das muss man erstmal hinkriegen. Hut ab vor dieser Leistung! Wenn die sich hinterher aber immer noch „Bank“ nennen und Geschäfte treiben können, stellt sich die Frage, wer hier dumm ist. Die Bank, die uns alle verarscht, oder wir, die wir uns verarschen lassen? Da hat der piratige Ruf nach mehr Transparenz mehr als nur ein wenig Berechtigung: wir sollen zahlen, also müssen wir auch wissen, wofür genau. Und woher die 55 Milliarden kamen und wohin sie gingen, in den Bilanzen…

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Jetzt ist es also raus, der Rettungsschirm wird vergrößert und mittels Hebel nochmal aufgeblasen. Damit wollen Frau Merkel und Co. gegen die aktuelle Schuldenkrise antreten. Und Griechenland retten? Seien wir ehrlich, ginge es nur um die Griechen würden wir kaum einen Finger rühren, ganz sicher aber nicht Milliarden bewegen. Wir versuchen nur uns selbst zu retten. Griechenland, Portugal usw. mögen gerade richtig arm dran sein, aber auch Deutschland hat mehr Schulden, als es jemals abbezahlen kann. Mehr als 2 Billionen Euro Staatsschulden hat Deutschland angehäuft, und da ist der neueste Rettungsschirm noch gar nicht mit eingerechnet. Was passiert, wenn die Anleihen tatsächlich platzen und der Rettungsschirm einspringen muss, vielleicht sogar deutlich höher, als jetzt angedacht, darüber darf man gar nicht nachdenken. Der Dax glaubt offenbar daran, dass die jetzigen Beschlüsse eine endgültige Lösung darstellen. Hochstimmung greift um sich. Aber die Experten warnen jetzt schon: es wurde lediglich Zeit gekauft. Ja prima, was will man mehr erwarten? Bestenfalls Zeit bis zur nächsten Legislaturperiode, wenn die ganze Sache dann den Bach runter geht, kann man wenigstens die neue Regierung dafür verantwortlich machen…

Mehr als zwei Billionen Euro Staatsverschuldung. Die staatlichen Einnahmen betrugen 2010 1075 Milliarden Euro (Quelle: Pressebroschüre Bruttoinlandsprodukt 2010, Seite 36). Dabei ist das ja nur Deutschland, den anderen Staaten geht es ja nicht besser! Das wäre ein Fall für den Schulden-Peter. Die Vorstellung finde ich durchaus spannend: Frau Merkel und Monsieur Sarkozy sitzen auf dem Sofa und am Flipchart steht Peter Zwegert von „Raus aus den Schulden“ und rechnet. Einnahmen und Ausgaben. Was drückt am meisten, was muss am schnellsten gelöst werden? Sind alle Unterlagen zusammen und alle Einnamen und Ausgaben klar ersichtlich, oder Fehlen Unterlagen, muss vielleicht ein Haushaltsbuch geführt werden? Und wird dem Schulden-Peter irgend etwas dazu einfallen? Ich kann mir vorstellen, dass er nur bedenklich den Kopf schüttelt und die beiden fragt, wie es jemals so weit kommen konnte und mit welchen Tricks sie sich immer wieder Kredite besorgt haben? Gibt es denn da noch keine Betrugs-Anzeigen? Spätestens an diesem Punkt werden Angela und Nicolas das Gespräch vermutlich abbrechen und sich nicht weiter beraten lassen wollen. Genau genommen tun sie ja genau das schon die ganze Zeit, sie schlagen alle Warnungen in den Wind und wurschteln weiter so vor sich hin. Wir werden es ausbaden, am Ende. Der Trost für alle, denen es so geht wie mir: wer keine Rücklagen hat, keine Sparguthaben, keine großartigen Versicherungen, der hat am Ende nicht viel zu verlieren und kann sich am Schluss als Quasi-Gewinner betrachten.

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Gestern war es wieder soweit: mein RTL-Fernsehabend. Mit einer Mischung aus Abscheu und Mitleid verfolge ich die Sendungen, die RTL Mittwoch Abend bringt. Es geht los mit der Super-Nanny. Zunächst werden rein beobachtend die Dinge vorgestellt, die in der Familie schief laufen. Naheinstellung auf dreckige Ecken, ruppiger Umgang, gemeiner Umgangston. Dazwischen eine kopfschüttelnde Nanny, die der Familie ihre Verfehlungen auf Video vorspielt, der Familie ins Gewissen redet und dann die ganze Familie umkrempelt. Innerhalb von nur wenigen Tagen ändert sich das Zusammenleben der Familie und nebenbei krempelt die Nanny den Haushalt um, vermittelt Jobs und Ausbildungsplätze, verhandelt mit Jugendämtern und Kinderhäusern und wenn sie geht ist alles gut und die Familie glücklich. Was jedem halbwegs intelligenten Zuschauer sofort einleuchtet: das kann so wohl nicht ganz stimmen. Ob da wohl was inszeniert ist? Unwahrscheinlich, oder? Würde RTL solche Sendungen ausstrahlen, wenn sie nicht zu 100% wahr wären? Sicher nicht! Holger Kreymeier meint, vielleicht ja doch….

So überwältigt von wieder hergestellter Familienharmonie geht es nahtlos weiter zur nächsten Baustelle: Der Schulden-Peter rückt an, um eine Familie aus den Schulden zu retten. Er rechnet, zeigt auf, findet Schlupflöcher, zeigt Verschwendungen, Rechnungsfehler und falsche Vorgehensweisen auf, sieht nebenher die Familienkrise und löst Eheprobleme oder Spielsucht, vermittelt Jobs. Am Ende der von mir verfolgten Sendungen war bisher noch keine Familie „Raus aus den Schulden“ – lediglich einige drängende Probleme wurden ausgehandelt und die komplette Lösung auf später verschoben. Was mir insbesondere fehlt, wäre eine Lösung für eine überschuldete Familie ohne Insolvenz und wo es am Ende wirklich so ist, dass der Peter ohne bedenkliches Kopfschütteln geht und die Familie ist vielleicht noch nicht komplett raus aber sie hat alles im Griff.

Bei beiden Formaten steht fest: sie wecken erstmal hohe Erwartungen. In wenigen Tagen von der zerrütteten Chaos-Familie zur perfekten Familie Strahlemann & Söhne. In wenigen Wochen von drohender Obdachlosigkeit durch Überschuldung zu einem sorgenfreien Leben. Jobs, Geld, Eheglück gibt es quasi gratis obendrauf. Der Preis dafür: Die ganze Fernsehnation weiß von meinen Eheproblemen, meinen Dreckecken und meiner nicht bezahlten Kindergartenrechnung. Wie verzweifelt muss man sein, um diesen Schritt zu wagen? Und werden die hohen Erwartungen erfüllt? Ich würde daran zweifeln, RTL will nicht helfen, RTL will Quote. Die Verbesserungen können allenfalls oberflächlich sein, denn tiefgreifende Veränderungen brauchen Zeit. Und Zeit hat RTL beim Dreh nicht. Das muss schnell gehen: Spektakuläre Szenen rein in die Kamera, Kommentare von oben herab von Nanny und Peter dazu, dazu die Aussagen der betroffenen, Ansteigend von betreten und verzweifelt bis überglücklich, das macht eine gute Sendung aus. Wie es den Familien hinterher geht, dürfte RTL egal sein.

Wer nicht ganz so verzweifelt ist oder sich keine Chancen ausmalt, dass die Nanny oder der Peter tatsächlich mit dem Rundum-Sorglos-Paket bei ihm anrücken, versucht es vielleicht auf die fernsehfreie Tour: Er sucht Hilfe beim Jugendamt oder bei Beratungsstellen. Und wird schnell feststellen, dass die nicht bei RTL arbeiten, sonst könnten die solche Probleme sicher auch im Handumdrehen lösen. Da ist viel mehr Mitarbeit gefordert, vielleicht kommt eine Erziehungshelferin einmal pro Woche, schaut drauf und gibt Tipps, aber sie begleitet eine Mutter nicht vom Einkaufen bis zum Einschlafen der Kinder und löst nebenher noch die Probleme in der Partnerschaft. Ein Schuldnerberater hilft mit Gläubigern zu verhandeln und die eigenen Schulden zu beurteilen, aber er wird weder den Bittgang zur Verwandtschaft übernehmen noch Jobs oder Wohnungen suchen und begutachten – ich erwähnte es ja neulich schon.

Zu guter letzt kam dann gestern noch Stern-TV. Dabei ging es unter anderem um eine Rottweiler-Hündin, die Anfang des Jahres ein Kind gebissen hat. Eine ganz schlimme Geschichte, ich will das überhaupt nicht verharmlosen: der Junge hat schlimme Verletzungen im Gesicht und am Kopf davon getragen, so etwas darf natürlich nicht, unter gar keinen Umständen, passieren!!! Jetzt wurde der Hund mit viel Aufwand wieder gefunden. Die Behörden wollten RTL nicht verraten, wo der Hund jetzt ist (wohl aus gutem Grund, was auch immer dabei herauskommt, an „alles gut, alles unter Kontrolle, alles richtig gemacht“ ist RTL schließlich nicht interessiert). Sie haben ihn gefunden. Und natürlich ging etwas schief. Der Hund jagte ein Huhn und hat es getötet. Das ist natürlich ein sehr ungewöhnliches Verhalten für ein Raubtier…. nun, das tote Huhn war für RTL jedenfalls Grund von einem neuen „blutigen Beissunfall“ zu sprechen. Natürlich zunächst einmal ohne zu erwähnen, dass ein Huhn gebissen wurde, kein Kind. Natürlich sollte auch das nicht passieren. Das ist mehr als unglücklich gelaufen, vor allem vor laufender Kamera. Aber der Jagdtrieb macht einen Hund noch nicht zur blutrünstigen, Menschen zerfleischenden Bestie. Hier werden nicht nur Äpfel mit Birnen verglichen, sondern Äpfel und Bananen für gleich erklärt. Der Vorfall an sich ist nicht in Ordnung, die Berichterstattung darüber ist niveaulos.

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In meinem kosmetischen Hauptjob gibt es Termine nur nach Vereinbarung. Schon bei Ärzten führen Wartezeiten zu Ärger, für eine kosmetische Behandlung will sicher niemand mehr als ein paar Minuten warten. Ich vereinbare also vorher mit meinen Kunden Termine, so muss niemand warten und ich weiß genau, was ich vor mir habe.

Meistens, heißt das. Manchmal klappt das nicht. Manchmal tauchen Kunden zu den vereinbarten Zeiten nicht auf, weil sie es vergessen haben, andere Termine dazwischen gekommen sind oder sie plötzlich im Krankenhaus gelandet sind. Und manchmal hat man plötzlich mehr Kunden da, als man haben wollte. Weil jemand dachte, er schaut mal vorbei und kommt bestimmt gleich dran oder seinen Termin falsch notiert hat. Heute morgen fing der Tag schon genauso an: Pünktlich um neun Uhr klingelt es an der Ladentür und davor standen gleich zwei Kunden, beide davon überzeugt, dass sie jetzt einen Termin bei mir haben. Zum Glück war das Rätsel schnell gelöst: Eine Kundin hat zwar sonst immer um neun Uhr einen Termin, nur heute nicht, da wäre sie erst um viertel vor zehn dran gewesen. Natürlich hatte ich ihr das auf einem Terminkärtchen notiert. Natürlich hat sie das auch so in den Kalender eingetragen. Nur drauf geschaut hat sie nicht mehr, warum auch?

Kurze Diskussion, die Kundin nahm es glücklicherweise mit Humor und kam pünktlich zu ihrem Termin nochmal wieder. In dem Fall ein Streich des Unterbewussten, aber manchmal frage ich mich schon, warum ich den Kunden überhaupt Terminkärtchen mitgebe.

Herbstdepression?

Okt
2011
26

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Mittwoch Morgen, kurz vor acht. Noch sitze ich zu Hause und schaue von meinem Fenster aus auf die Felder und die hindurch laufende Bahnlinie. Da fährt die S-Bahn Richtung Hannover, vollbepackt mit Menschen, die zur Arbeit wollen oder müssen. Ich sitze noch warm und gemütlich zu Hause, muss aber auch gleich los, wenn auch nur zwei Querstraßen weiter in mein Geschäft zum Arbeiten. Draußen herrscht immer noch Dämmerlicht, und irgendwie in mir drin auch. Ich bin müde, werde nicht richtig wach und der Gedanke, dass mir gleich Kunden gegenüber sitzen werden, ist mir unangenehm. Gestern war im Geschäft nicht viel zu tun, zusätzlich ein Arztbesuch und am Abend habe ich mich gefühlt, als hätte ich den ganzen Tag schwer geschuftet. Heute bin ich schon fertig, bevor es losgeht. Gute Aussichten für den Tag, immerhin: es kann nur besser werden.

Ob das wohl endgültig die Herbstdepression ist? Am Wochenende werden die Uhren umgestellt. Das heisst eine Stunde länger schlafen, und morgens noch länger dunkel. Ich mag den Herbst nicht, den Winter auch  nicht. Wenn tagsüber die Sonne scheint kann ich es noch ertragen, aber schön ist in jedem Fall anders. Dank Hund bin ich jeden Tag draußen unterwegs, zu wenig Licht und zu viel Stubenhockerei kann also eigentlich nicht der Grund sein (obwohl, beim großen Morgenspaziergang ist es ja noch stockfinster). Trotzdem meine Forderung hier und jetzt und an alle Verantwortlichen: ICH WILL SOMMER! JETZT!!! Oder Winterschlaf. Würde ich auch nehmen.

So, das musste ich mal loswerden. Und jetzt geht es los, die Arbeit ruft.

Jobben im Internet

Okt
2011
25

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Klingt das nicht perfekt? Man ist zu Hause, sitzt gemütlich dann, wenn man Zeit hat, vor dem Rechner und verdient damit ein bisschen was nebenbei. Klingt super, oder? Fand ich auch und Angebote dazu gibt es im Internet immer wieder. Mit einem davon verdiene ich tatsächlich seit einigen Monaten jeden Monat ein nettes Zusatzeinkommen, als Autorin für eine Textagentur.

Die Angebote klingen dafür super: registrieren, im Mitgliederbereich nach passenden Angeboten suchen, reservieren und loslegen. So machen es textbroker.de, texterflotte.de, content.de und sicher noch einige mehr. Gemeinsam haben die auch, dass man sich mit einem Probetext qualifizieren muss. Dabei macht es durchaus Sinn, wenn man sich einigermaßen ausdrücken kann und die Rechtschreibprüfung seiner bevorzugten Textverarbeitung zu bedienen weiß.

Bei textbroker.de bin ich zwar schon seit Wochen angemeldet, habe für meine Einstufungs-Qualifikation aber noch keine Texte gefunden, die ich schreiben wollte und konnte. Bei content.de bin ich angemeldet, habe es aber bisher immer noch versäumt, einen Probetext einzureichen. Regelmäßig schreibe ich für die Texterflotte. Wobei das Angebot da zunächst eher mäßig wirkte. Erst durch nachfragen und den direkten Kontakt kam ich an interessante Texte, die ich jetzt regelmäßig zugewiesen bekomme. Dafür ist es jetzt ein angenehmer Kontakt mit zur Zeit auch ständig laufenden Aufträgen. Allerdings unverbindlich für beide Seiten, das kann so schnell enden, wie es angefangen hat.

Und jetzt die schlechte Nachricht: reich wird man dabei nicht. Der Verdienst liegt bei allen diesen Seiten zwischen 0,7 und 4 Cent pro Wort – da muss man viele Worte schreiben, um eine ordentliche Summe zusammen zu kommen, zumal die 4 Cent für außergewöhnlich gute Leistungen sind, da ranzukommen könnte schwierig werden. Um fortlaufend gebucht zu werden, muss zusätzlich die Qualität stimmen und Flexibilität ist gefragt. Die gute Nachricht ist: man sitzt ja warm und trocken zu Hause, kann nebenher den Fernseher laufen lassen, die Lieblingsmusik hören, zwischendurch mal unterbrechen zum Telefonieren, Essen kochen oder Kinder beaufsichtigen. Es gibt einen Abgabezeitpunkt, bis dahin muss es fertig sein – wie man es sich bis dahin einteilt, bleibt jedem selbst überlassen.

Als Haupteinkommen reicht es leider nicht, als netter Nebenverdienst kann es gut funktionieren, wenn man schnell ist, nicht zu lange an einem Text hängt und die Anforderungen erfüllt. Ich möchte es nicht mehr missen, und werde sicher auch die anderen Agenturen weiter im Auge behalten und mal testen.

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Schuldenkrise überall, der Euro wankt und wackelt, die Politiker wackeln vor allem bedenklich mit den Köpfen. Was genau jetzt passieren soll, ist eher unklar. Man versucht Löcher zu stopfen, in dem man mehr Schulden anhäuft, und das wird Dir und mir jeder Schuldnerberater und darüber hinaus die allermeisten Menschen mit halbwegs gesundem Menschenverstand sagen: das kann nicht funktionieren. Aus naheliegenden Gründen macht das ja die Schulden größer statt kleiner. Prekäre Situation für Europa. Einnahmen steigern und Ausgaben senken rät einem jeder, wenn die Schulden einem über den Kopf wachsen, das ist bei Staaten aber leichter gesagt, als getan. Einnahmen steigern heißt mehr Steuern einnehmen, Ausgaben senken bedeutet in der Regel, dass an denen gespart wird, die die Steuern bezahlen sollten. Was die dann nicht mehr ausreichend können, weil sie nicht mehr genug haben. Mein besonderes Mitgefühl gilt also jenen, die es gerade im Moment trifft, momentan also besonders den Griechen. Aber keine Sorge: wir werden es Euch absehbar nachtun, und noch ist nicht abzusehen, dass den Regierungpolitikern auch auffällt, dass das so nicht funktionieren wird und man deshalb sehen muss, dass die, die die Einnahmen des Staates finanzieren sollen, ausreichend Geld haben…

Bevor ich aber hier lamentiere, fasse ich mich an die eigene Nase: da ist ebenfalls ein ganzer Berg, der abgezahlt werden muss. Auch bei mir gilt natürlich das Motto Einnahmen zu steigern und Ausgaben zu reduzieren. An der Steigerung der Einnahmen arbeite ich, wie meistens bei Selbständigen ist das eine Berg- und Talfahrt: mal geht es bergauf, kaum wiegt man sich in Sicherheit, steht die nächste Talfahrt an. Um extreme Schwankungen ein wenig zu mildern, fahre ich mehrgleisig, das verteilt das Risiko ein wenig, bedeutet dafür häufig sehr viel Arbeit, denn es läuft meistens so, dass entweder alle Bereiche boomen oder lahmen, entweder bin ich schon in meinem Hauptjob voll ausgelastet, komme dann nach Hause und habe noch ein paar Stunden Arbeit im Nebenjob vor mir, oder der Hauptjob dümpelt so vor sich hin und der Nebenjob läuft auch eher mau. So ist es eben, bleiben trotzdem die Ausgaben, die minimiert werden müssen. Und das versuche ich schon seit einiger Zeit.

Oberste Priorität hat im Moment die Abzahlung der Schulden. Deshalb bin ich vor einem Jahr zunächst in eine kleinere und deutlich kostengünstigere Wohnung umgezogen. Anschaffungen tätige ich nur, wenn sie sich gar nicht vermeiden lassen. Ein straffes Sparprogramm zieht sich durch, aber wie geht man das an?

Zunächst habe ich aufgelistet, welche festen Ausgaben ich im Monat habe. Was lässt sich grundsätzlich gar nicht vermeiden? Dazu gehören Miete und Nebenkosten, Krankenkasse und Versicherungen sowie Kreditraten. Da fängt es schon an, kann man hier reduzieren? Ich habe die Miete reduziert, indem ich in eine kleinere Wohnung umgezogen bin. Nebenkosten sparen bedeutet vor Allem Arbeit und Disziplin. Am Strom kann man fast immer noch sparen: keine Geräte auf Standby stehen lassen, Licht nur in den Räumen, in denen man sich auch aufhält, nicht benötigte Geräte ausschalten. Wäsche aufhängen, statt sie im Wäschetrockner zu trocknen bringt schon richtig viel, Kühlschrank optimal einstellen, oft ist er viel zu kalt eingestellt und verbraucht dadurch viel Strom. Die Stromschlucker im Haushalt sind meistens Waschmaschine und Trockner, Kühlschrank und Gefrierschrank oder -truhe sowie Geräte wie etwa Heizlüfter. An denen kann man richtig ordentlich sparen durch optimalen Einsatz. Die Anschaffung neuer Geräte zum Energiesparen empfiehlt sich allerdings dann, wenn man wirklich akut sparen muss, nicht so sehr. Es dauert lange, bis sich der Anschaffungspreis durch die Ersparnis amortisiert hat, in den meisten Fällen ist es sinnvoller, das vorhandene Gerät weiter zu nutzen und mit Bedacht einzusetzen. Dass man die Waschmaschine nicht wegen zwei Teilen laufen lässt versteht sich denke ich von selbst, und niedrige Temperaturen sind günstiger als hohe. Sauber werden sollte es aber auch.

Bei den Heizkosten wird es für mich schon schwieriger. Ich bin eine echte Frostbeule und zu Hause mit der Decke zu sitzen oder zu frieren finde ich nicht sehr gelungen. Zumal ich zu Hause ja meistens nicht nur vor dem Fernseher rumhänge, sondern arbeite. Da, wo ich sitze, darf es also angenehm warm sein. Das bedeutet deutlich über 18 Grad, leicht über 20 Grad darf es  zum abendlichen Sitzen schon sein. Dafür heize ich nur da, wo ich mich auch aufhalte. Morgens sollte das Badezimmer schön warm sein, da drehe ich die Heizung eine halbe Stunde vor dem Duschen hoch und hinterher wieder runter. Abends darf das Büro schön warm sein, da sitze ich vor dem Computer. Das Wohnzimmer nutze ich Wochentags fast gar nicht, da schließe ich im Winter einfach die Tür und drehe die Heizung ganz runter: wo ich nicht bin, muss es auch nicht warm sein.

Auf diese Weise habe ich im letzten Jahre mehrere hundert Euro Stromkosten zurück bekommen – ein warmer Regen! Zur Zeit teste ich, ob es sich bemerkbar macht, wenn ich statt Nutzung der Spülmaschine von Hand spüle. Das ist ein Selbstversuch, ich werde berichten. Ein Vorteil ist jedenfalls, dass ich deutlich weniger Geschirr benötige, früher war häufig genau das, was ich gerade brauchte, in der Spülmaschine…

Daneben hilft es natürlich, ein Haushaltsbuch zu führen. Wichtig ist auch ein wenig Selbstdisziplin und bei jedem Einkauf die Überlegung: brauche ich das wirklich? Kann ich stattdessen vielleicht auch etwas günstigeres kaufen und verwenden? Alle Einkäufe, die nicht zeitnah benötigt werden wie etwa Lebensmittel, kann man auch nochmal einen Tag vertagen um darüber nachzudenken, ob das wirklich sein muss. Die dringend benötigte Jacke ist nach einer Nacht darüber schlafen vielleicht gar nicht mehr unabdingbar notwendig und das Geld kann man deshalb erstmal anderweitig verwenden – zum Bezahlen von Rechnungen etwa.

Zu guter Letzt kann es durchaus helfen, mal auf Schatzsuche zu gehen. Wer hat nicht Dinge im Keller oder im Kleiderschrank gehortet, die nicht mehr benötigt werden? Ein aufmerksamer Gang durch die Wohnung mit intensiven Blicken in seltener geöffnete Schränke und einmal Umräumen im Keller fördert häufig einiges zu Tage, was man selbst nicht  mehr braucht, jemand anderes aber schon. Bücherregale aussortieren kann ein Anfang sein: aktuelle Fachbücher und neuwertige Bücher kann man über Amazon oder Ebay gut verkaufen, nicht mehr ganz so tolle Massenware kartonweise an Momox, Rebuy oder ähnliche Dienste schicken. Was sagt der Blick in den Kleiderschrank? Die Designerhose passte vor zwei Jahren noch, jetzt aber nicht mehr? Das Kleid mit dem angesagten Label dümpelt ungenutzt vor sich hin? Ein klarer Fall für Ebay. Und auch nicht mehr benötigte Möbel können so noch ein paar Euro einbringen, wenn man sie an Selbstabholer verkauft, wird man ungeliebte Sachen auch kostenfrei los.

Das sind die Ansätze zum Sparprogramm im Kleinen, weitere Tipps nehme ich natürlich immer gerne! Bei mir funktioniert es, bei den Sparprogrammen in Europa habe ich da mehr bedenken…

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